Angebote

Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1895 


          Seite 1168          

Lange Gesichter
28.09.24
Seite 1110

 

Die Wahl der stellvertretenden Landtagspräsidenten hätte vielleicht ein anders Ergebnis ergeben, wenn auch die Briefwahlstimmen bei der Wahl der Stellvertreter gezählt worden waren.

 

Anal. Bareback
27.09.24
Seite 1611

 

Huch, meine Pömps sind schon wieder kaputt gegangen.
Hier in ja wo bin ich hier, achso, Neu Jorck ist das wohl. Macht nix, die neuen Schuhe bezahlt der Steuerza... der Staat. Das kost nix.
Wir sind ja ein reiches...Dings.

 

EiEi
27.09.24
Seite 1611

 

Pfui, wer unseredemokratie so verachtet, der müsste eigentlich der cdu beitret

 

EiEi
27.09.24
Seite 1611

 

Pfui, wer unseredemokratie so verachtet, der müsste eigentlich der cdu beitret

 

Und Rotzlöffelinnen
27.09.24
Seite 1611

 

freilich auch.

 

Ist halt Demokratie,
27.09.24
Seite 1611

 

wenn kleine, verzogene Rotzlöffel trotzig werden. Würde Beschlussfähigkeit nicht erstmal Geschäftsfähigkeit erfordern? Und Susi Wagenbruch ist mit dabei.

 

Heieiei
27.09.24
Seite 1611

 

Kluger Kommentar in der NZZ?! Dieses Käseblatt gilt auch nur in Deutschland noch irgendwas, dagegen ist die ZZ schon Realitätsnah.

 

Ei
27.09.24
Seite 1611

 

Kluger Kommentar in der NZZ zu den Vorgängen im Thüringer Landtag.
Von Hitlerhimmlergoebbels? Nein!
Von Fatina Keilani.

 

Punktum
27.09.24
Seite 1611

 

Wagen, was isst !

 

Correctiv
27.09.24
Seite 1611

 

Manche behaupten, Ricarda Lang und Omid Nouripour hätten sich selbst disqualifiziert. Aber stimmt das überhaupt? Wir von Correctiv haben den Faktencheck gemacht und folgendes herausgefunden: Eine Disqualifikation setzt schon begrifflich voraus, dass man für irgendetwas qualifiziert ist. Das ist bei den beiden aber definitiv nicht der Fall, wie sie auf Rückfrage gegenüber Correctiv bestätigt hatten.

 

          Seite 1168          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
22.07.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Jenaer Stadtzeichner
1 bis 19
Free Speech Aid
Vera Lengsfeld
Messe Seitenwechsel
Publico Magazin
Ostdeutsche Allgemeine
Reitschuster
Dushan Wegner
Solibro Verlag
Skizzenbuch
Tichys Einblick
Stop Gendersprache Jetzt
Gemälde
Seniorenakruetzel
Great Ape Project
Tagesschauder

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Juli 2026

Jens Spahn bringt es nicht fertig, seinem Kind zu erzählen, dass er nicht mehr Fraktionschef ist
Eine Degradierung kann zur Belastung für das Befinden der Familie werden. Nicht unbedingt besser wird es dadurch, einen solchen Rückschlag zu verheimlichen. «Das Kind spürt, dass etwas nicht in Ordnung ist», sagen Experten. Schlimmer noch; Kinder vermuten die Schuld bei sich, was in dem Fall sogar stimmt, auch wenn die Gesellschaft schuld ist, wegen der das Kind zum Rücktrittsgrund wurde.

Bundesregierung sagt Sahara Ausgleichszahlungen für Staubtransfer zu
Der Saharastaub macht die Runde durch die Luft und gibt ihr die gedämpfte Anmutung, die wir zur Zeit erleben. «Der Schutz vor der Sonne lässt das Klima etwas milder hereinschlagen», stellen Meteorologen fest. Für diese Leistung hat die Bundesregierung konkrete Summen zugesagt. Die genaue Höhe wird noch in einer gesonderten Verschlusssache ausgewiesen.

Politik darf nicht zum Spielball unabgestimmter Wählermehrheiten werden
Wähler denken immer nur an die nächsten Wahlen. So kurzfristig dürfen Politiker und andere Verantwortungsträger nicht denken. Ginge es nach der ominösen Wählermehrheit, wäre die Finanzierung der Demokratie schon aufs Abstellgleis geschoben. Wer glaubt, sich an Stimmungen vor Wahlen orientieren zu sollen bei Entscheidungen, die gar nicht von den Wählern getroffen werden, ebnet den Boden für den Holzweg, auf den die Lage schnell zu kippen droht.

Entbürokratisierung: Bescheinigung über Schuldunfähigkeit können Kirchen und Gewerkschaften ausstellen
Die Forderung existiert schon länger, jetzt wird sie im Rahmen der Maßnahmen für Entbürokratisierung umgesetzt. Die Kapazität von Ärzten und medizinischen Gutachtern soll nicht mehr zweckverwendet werden, wo die reine Formsache klar auf der Hand liegt. Auch, dass diejenigen das Bescheinigen vornehmen, die sich für die Betroffenen eingesetzt haben, gilt als Wegweiser in Richtung Meilenstein, betont Margot Käßmann gegenüber der ZZ.

ZDF-Fernsehrat kritisiert Ausladung von Hammerbande aus Fernsehgarten
Wer einen Hammer hat, für den sieht alles aus wie ein Faschist. Einen Grund für eine Ausladung aus der beliebten Sendung will der Fernsehrat mehrheitlich darin nicht sehen, trotz Verlegung des Auftritts in das heute-Journal. «Eine Ausladung ist ein fundamentaler Angriff auf die Werte, auf denen die Beitragserhöhung beruht», heißt es in der Stellungnahme, die darauf mit Unverständnis reagiert.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern