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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1846 


          Seite 1159          

L‘amour toujours
30.05.24
Seite 1558

 

Ich liebe euch doch alle!

Eure Geraldine, TU Berlin

 

Wo Rauch ist…
30.05.24
Seite 1558

 

… ist auch Feuer, oder, „It depends on the context“

Ihre TU-Präsidierende

 

Döp dödö döp
30.05.24
Seite 1558

 

Welches Volk wird denn hier verhetzt?

 

Meine Freundin singt gerade
30.05.24
Seite 1558

 

Volker, hör die Signale,
komm doch endlich ins Bett ...

 

Scheiß auf die Co2 Bilanz
29.05.24
Seite 1558

 

Nach dem Genuss einer Tafel zuckerfreier Schokolade hob sich bei mir eine derart wüste Furzerei an, dass ich direkt froh war, nicht durch die Decke zu rauschen.

 

Polizeibericht
29.05.24
Seite 1558

 

Nachdem Irme angekündigt hatte, das Ruder herumzuwerfen, gab es drei Verletzte,
denn das Holz ist ziemlich hart.

 

Gar nicht
29.05.24
Seite 1558

 

@dümmster Leser: Nix Arbeit.
Machen Sie doch Urlaub auf Sylt.
Sonne, Schampus, bisschen singen...

 

ZZ Intern
29.05.24
Seite 1558

 

Neuer Werbevertrag: Rheinmetall wird Hauptsponsor der ZZ. Robbie Habeck dixit: "„Dass Rheinmetall jetzt eine Satireseite sponsert, ist in der Tat erst einmal ungewöhnlich, aber es zeigt, wo wir stehen.“ Und weiter: "„Wir wissen und müssen es leider zugeben, dass wir in einer anderen, oft humorlosen Welt sind. (...) Insofern spiegelt dieses Sponsorship sicherlich auch ein Stück weit die Realität der Zeitenwende wider.“

Dazu der Chef von Rheinmetall:
"Die Leute kaufen
a) Nützliches
b) Bequemes
c) Amüsantes
d) was den Nachbarn neidisch macht
und dieses d) ist die Marktlücke, in die wir eindringen müssen."

 

Als Proetarier
29.05.24
Seite 1558

 

Der Hammer ist frei,
Wir können ihn schlagen,
Kommunisten zu Brei,
frei von allen Plagen.

 

Na ja Selbstversuch
29.05.24
Seite 1558

 

Aber die Unverfrorenheit, zu singen, was ihre grünliche Majestät nicht vorgibt oder gar verbietet, ist schon befreiend! "Die Gedanken sind frei..."

 

          Seite 1159          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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