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zu Seite 1846 


          Seite 1157          

120.000 Euro oder 1200 Euro
31.05.24
Seite 1559

 

Wenn allein die Abschiebung, wie ich aus den Medien erfahre, eines einzigen Neger-Vergewaltigers 120.000 Euro (in Worten: hundertzwanzigtausend) kostet, dann fände ich es nur recht und billig, wenn ich wenigstens 1.200 Euro pro Monat (also ein hundertstel) dafür bekomme, das ich hierbleibe.

 

Berlin burning?
31.05.24
Seite 1559

 

Ja!
Das wäre zweifellos eine Verbesserung für die Stadt.

 

Ganz natürlich
31.05.24
Seite 1559

 

Seit ich mich als Frau fühle (und daher bin), dusche ich am liebsten mit süßen kleinen Jungs. Dagegen kann niemand etwas haben, ist ja quasi rein mütterlich.

 

Armer Duscher
31.05.24
Seite 1559

 

Da ich mir bislang nirgends jemals und schon gar nicht unter einer Dusche, irgendwelche nackten Weiber angucken konnte, musste ich erst zur Transe werden. Jetzt geht's. Sagt auch der Transenbeauftragte der Schwampelregierung Ferdl AtaMANN. Der Tausender ist gut angelegt.

 

Ausländer
30.05.24
Seite 1559

 

Ich bin reich, schön und ultrarechts.

 

Nein
30.05.24
Seite 1559

 

Ups, da ist mir ein Fehler unterlaufen,
"döpdöpdöröp döpdöpdöpdöröp"
ist zweites Futur bei Sonnenaufgang.
Es muss natürlich heißen:
"döpdöpdöröpdöpdöpdöröp".
Da hat man was Eigenes, da hat man sein Döp-Diplom.

 

Bundesanwaltschaft
30.05.24
Seite 1559

 

Döp dörö döp wird in die Anklageschrift gegen Heinrich XIII. Prinz Reuß aufgenommen, wieso? Darum!

 

Dipl. Gröhlemeyer
30.05.24
Seite 1558

 

Ja ja, ich seh's ja ein. Habe den Ernst der Lage unterschätzt. Aber man wird ja noch blödeln dürfen. Narrhallamarsch!

 

Nein
30.05.24
Seite 1558

 

Nee, nee, Gröhlemeyer, nich ablenken, hier geht's nich um Loriot, sondern um
Döp döp döröp döp döp döp döröp...

 

Dipl. Gröhlemeyer
30.05.24
Seite 1558

 

Holleri du dödel di.

 

          Seite 1157          




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30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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