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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1888 


          Seite 115          

Früher, noch vor 80 Lindenbergen, als die noch in Kohlegruben hausten,
11.05.26
Seite 1864

 

da war das nicht so schlimm, weil man nicht sehen konnte, worauf man rumreitet. Aber jetzt will da keiner mehr drüber. Daher der amöbogene Frustfraß.

 

Frage für einen Nichtbewohner des Kalifats
11.05.26
Seite 1864

 

Heißen in Düsburch alle Matratzen "Bäärbel"?

 

Virus
11.05.26
Seite 1864

 

„Kein Virus vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte das Hantavirus verbittert, als es Ricarda Lang infizierte und dann zu seiner Überraschung feststellen musste, dass statt Blut Pommesöl in Frau Langs Adern floss.

 

Der ankündigende Penis (2)
11.05.26
Seite 1864

 

Als Helmuts Penis ankündigte, dass er sich demnächst entladen werde, blieb Petra gelassen. Sie wusste: Der kündigt gern mal was an, wenn der Tag lang ist. Muss man nicht ernst nehmen. Da kommt eh nichts dabei raus. Aber so ein ankündigender Penis war ihr immer noch lieber als ein ankündigender Kanzler, bei dem auch nichts rauskam.

 

Die zwei identifiziren sich
11.05.26
Seite 1864

 

als frigide Lipide.

 

Kalenderblatt. 12.4.1972 im Badezimmer des Kanzleramts
11.05.26
Seite 1864

 

"Es lebe die Gerechtigkeitslücke" rief Bundeskanzler Willy Brandt sowohl enthusiasmiert als auch alkoholisiert dem plötzlich ins Bad eingetretenen SPD-Fraktionschef Herbert Wehner zu, ungeachtet der Tatsache, dass Wehner Brandt wieder mal beim lau baden erwischt hatte, in einem Schaumbad.

 

Versprecher
11.05.26
Seite 1864

 

Bärbel ist spritzenbräsig.
Halt, nein: spitzenmäßig.

 

Schachzug
11.05.26
Seite 1864

 

So gehts richtig. Erst einen Gefallen erweisen und genau wissen, dass das eh nichts wird. Clever!

 

Penisversteher
11.05.26
Seite 1864

 

Ich würde ja was zu dem Bild sagen, aber es ist
kein Penis drauf.

 

Kunstversteher
11.05.26
Seite 1864

 

Das Bild von Lars und Bärbel ist großartig, lieber Herr Zeller. Wie da der Lars guckt – sooo süß! Ganz der kleine Bub und Wonneproppen, der er ja auch geblieben ist. Blauäugig staunend schaut er in die große Welt hinaus, im Herzen das kindliche Ur-Vertrauen, dass alles gut ist, im Kopfe vielleicht schon die ersten sozialdemokratischen Introjekte, dass alles noch viel besser werden kann, WENN man nur gemeinsam ... ja, das sieht man alles auf dem Bild. Für mich ist die Lars-Figur eine Allegorie auf die sozialdemokratische Welt-Enthobenheit an sich. Ganz großes Kunstkino! Und die Kontrastfigur daneben, die unterstreicht das Ganze nochmal: Bärbel ist einfach nur ein lebloser Klops. Eine alte, frustrierte Gewerkschaftsmatratze in den Frisurwechseljahren, die sie aber gewaltsam hinauszögert. An ihr sieht man menetekelhaft, was dereinst auf Lars zukommt!

 

          Seite 115          




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