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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1870 


          Seite 1146          

Astralphysiker
05.08.24
Seite 1588

 

Ricarda krümmt mit ihrer Performance sowohl Raum, als auch Zeit.

 

Feier und Flamme
05.08.24
Seite 1588

 

Ich werfe hier mal den Hendiadyoin in die grammatikalische Runde.

 

Punktum
05.08.24
Seite 1588

 

Akten-Crash ? Hure bewahren !

 

Auf dem Bild da
05.08.24
Seite 1588

 

S. 1588 rechts unten ist das ein Opa, der sich als Oma definiert?
Und wer ist die Oma mit dem Hitlergruß?
Die Realität produziert die beste Satire.

 

Ui
05.08.24
Seite 1588

 

Nicht mal mit so geilen Supersondersauereien wie "Possessivpronomen" und "Plusquamperfekt" kennen sich die Roten aus, aber queer sein wollen und son Scheiß.

 

Börsen-Ticker
05.08.24
Seite 1588

 

Globaler Börsen-Crash. +++ Auch ZZ-Aktien im freien Fall. +++ Wütender Mob belagert ZZ-Zentrale und brüllt: „Wo ist unser Geld?“. +++ ZZ-Chef Zeller per Lufttaxi nach Sachsen geflohen und beantragt dort politisches Asyl. Zellers Statement: „Das Geld ist nicht weg, es ist bloß woanders“. +++

 

Stellt euch
05.08.24
Seite 1588

 

mal Omas gegen rechts vor 90 Jahren vor!

 

Stellt euch
05.08.24
Seite 1588

 

mal Omas gegen rechts vor 90 Jahren vor!

 

Rote Kante gegen braune Brühe
05.08.24
Seite 1588

 

Hier in der Spalte wird offen Werbung für gesichert rechtsextremistische „Wörter“ wie Possessivpronomen und Plusquamperfekt gemacht. Es wird darauf gesetzt, das sowieso niemand diese „Wörter“ versteht, so werden sie diskursfähig gemacht. Anzeige läuft.

 

Ü90 Partey
05.08.24
Seite 1588

 

Omas gegen links hocken im Knast.

 

          Seite 1146          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Mai 2026

Örtlicher Lehrerin erscheint der Wal
Im Badesee wird die Lehrerin für Sozialmusik und inklusives Migrationsdeutsch angesprochen, sie denkt erst, es ist der Bademeister, bis er sagt: «Erkennst du mich nicht? Berühre mich nicht beziehungsweise halt mich nicht fest!» Da realisierte sie, den Wal getroffen zu haben. Die Kollegen glauben ihr zunächst nicht, bis sie alle ein ähnliches Erlebnis aufweisen können. «Der Wal bleibt unter uns, da bestehen gar keine größeren Zweifel», sagt sie der ZZ.

Bärbel Bas hat die Leute überfordert
Das Geschrei, das nun veranstaltet wird von einschlägigen Ecken, kommt nicht überraschend, außer für Bärbel Bas. Sie dachte natürlich, die Leute wären schon weiter und würden es auch so sehen. Leider ist das nicht der Fall. Aber genau dafür haben wir Führungskräfte, sie hätten sonst ja nichts zu führen.

ARD-Zuschauer können nicht glauben, dass das die Letzte Dokumentation über die Toten Hosen gewesen sein soll
Nach mehreren Dokumentationen über deutsche Musikgrößen kam auch noch eine über die Toten Hosen, die laut Zahlen keine Million Zuschauer vor die Bildschirme lockte. Campino, der Robert Habeck des Punk, kommentiert das enttäuschende Ergebnis.
Konnte es nicht glauben und darum auch gar nicht angucken: Zuschauer

Behörden betonen Sicherheit für Fan-Meilen: Spiele laufen spät nachts, wenn die Gefährder schlafen
«Wir sind ein sicheres Land», das sagt nicht nur Alexander Dobrindt, das ist die neue Formel, mit der das Vertrauen gestärkt wird, nachdem es nicht mehr heißt «wir sind ein reiches Land». Dass wir auch das immer noch sind, betont Lars Klingbeil: «Der Reichtum muss auf mehr Schultern verteilt werden», so Friedrich Merz.

CDU-Kommission zur Aufarbeitung der CDU-Vergangenheit mit erschreckendem Befund: Viele CDU-Mitglieder waren schon Mitglied in der früheren CDU
Wieviele heutige Mitglieder sind CDU-belastet? Viele, wie der Befund der unabhängigen Kommission zeigt. Die Mitgliederdateien sind einsehbar und fördern Erschreckendes zutage. Mitglieder der alten CDU wurden nahtlos übernommen, ohne sie auf die Modernisierungstauglichkeit zu überprüfen. «Das hielt man nicht für nötig, weil davon ausgegangen wurde, dass sie den neuen Kurs mitmachen», erklärt der ehemalige Generalsekretär Gesäßfrühling der ZZ. «Das wird jetzt nicht ohne Säuberungen abgehen», heißt es aus dem Umfeld von Daniel Günther, also von ihm selbst inkognito.

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