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zu Seite 1846 


          Seite 1137          

Maltes Pfandflaschen
11.06.24
Seite 1564

 

Als Malte seine Plastikpfandflaschen in den Supermarkt trug, akzeptierte der dortige Pfandflaschenautomat zwei Flaschen nicht. Dies nahm Malte mit starkem Unmut zur Kenntnis, denn er liebte das laute knisternde Geräusch, wenn der Pfandflaschenautomat die Plastikflaschen zerquetschte.

 

Kodak-Polaroid
11.06.24
Seite 1564

 

Stellenausschreibungen in den Grünen Ministerien +++ 20 neue Fotografen-Stellen neu zu besetzen +++ "Wir müssen unsere Politik noch besser fotografieren", so Ricarda am Abend.

 

Hurra, der NDR streikt
11.06.24
Seite 1564

 

Eilmeldung +++ Jubel im Norden: NDR streikt +++ Heute weder „Hamburg Journal“ noch Leichtathletik-EM im TV +++ "Wir übernehmen diese Lücke und informieren unser Lesenden wie immer zuverlässig, charmant, gutgelaunt und bunt", so der Medientycoon Herr Zeller zur ZZ am Abend.

 

Massenexkommunikation geplant
11.06.24
Seite 1564

 

Eilmeldung +++ Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz exkommuniziert 500.000 AfD-Wähler +++ "Wir bleiben bunt, also grün", so die Superintendierende Christgenossin des evangelischen Kirchenkreises Wittstock-Ruppin am Abend zu Herrn Zeller.

 

Hasskleinkrimineller
10.06.24
Seite 1564

 

Schade. Die Polizei hat mich immer zuverlässig morgens um sechse geweckt.

 

Schlauberger
10.06.24
Seite 1564

 

Wer "Toujours d'amour" mit falschem Text singt, der darf auch keine Pizza mehr essen und keinen Krimsekt mehr trinken
(ach nee, der wird ja seit 2022 sowieso boykottiert; wer den noch trinkt, ist Russenfreund).

 

Berlin
10.06.24
Seite 1564

 

+++ "Wer Toujours A´dolf singt, der kann das ruhig tun, aber wir werden ihn danach nach Sylt deportieren", bestätigte heute das Bundespräsidialamt, obwohl niemand nachfragte. +++

 

Aber
10.06.24
Seite 1564

 

Ostdeutschland antwortet auf Steinmeiers Müllballons mit verstärktem Abspielen und öffentlicher Dauerbeschallung von "Toujours d'amour".

 

Kampf für die Demokratie
10.06.24
Seite 1564

 

+++ Wegen des Ergebnisses der EU-Wahl schickt das Bundespräsidialamt weitere Müllballons nach Ostdeutschland. Bundespräsident Steinmeier: "Jeder kann wählen, wen und was er will, muss aber danach die Konsequenzen tragen." +++

 

Eilmeldung
10.06.24
Seite 1564

 

Steinmeier löst Deutschland auf.
Wir kommen um Konsequenzen nicht herum,
sagte er der ZZ, die ab sofort zu Malta gehört.

 

          Seite 1137          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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