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Sexuelle Befreiung dank der deutschen Justiz 29.01.25
Seite 1664
Wie ich heute beim alten Griesgram Danisch erfahre, ist Sklavenhandel in Deutschland endlich straffrei, auch bei minderjährigen ungebrauchten Sklaven (zumal man die schon ab ungefähr 2000 Euro pro Stück erhält, inkl. Versand). Juchu! Man muss als Käufer auch kein Pakistaner sein. Weshalb ich mir noch heute zwei 12jährige enggebaute Jungfrauen kaufe, ein paar Wochen mein Vergnügen mit ihnen habe und sie dann als guterhaltene Gebrauchtware verkaufe oder versteigere. So dass ich unterm Strich für den ganzen grandiosen Spaß nur ein paar hundert Euro zahlen muss, oder mit ein wenig Geschick ("nur für die Fotos ausgepackt", "tierfreier Nichtraucherhaushalt" usw.) sogar für lau wegkomme. Ihr ZZ-Drecksnazis könnt sagen was ihr wollt, aber unter diesen Umständen wähle ich in vier Wochen Rot (Direktstimme) und Grün (Zweitstimme). Die tun was.
+++ Berlin. Mit eindringlichen Worten wendet sich Bundespräsident Steinmeier auch heuer wieder gegen das Vergessen und nennt den Bundeskanzler als warnendes Beispiel: „Da Herr Scholz nun zum wiederholten Male bekannt hat, am Asylrecht nie und nimmer rütteln zu wollen, ist ihm offenbar entfallen, daß er es war, der erst im Herbst 2023 einer Abschiebungsoffensive das Wort geredet hat!“ +++
+++ Wuppertal. Mit einem hörbar verschnupften Dementi reagiert das Breite Antischwefelparteibündnis „Made by Vielfalt“ auf eine gestrige Medienschlagzeile hinsichtlich seines Kanzlerkandidaten: „Auch wenn Dr. Oetker stets pünktlich seine Mitgliedsbeiträge zahlt, werden wir einen uralten weißen Mann wie ihn niemals ins Rennen schicken!“, heißt es, und weiter: „Richtig ist vielmehr, daß Herr Rossmann und Fräulein Rapunzel unser KandidierendInnenduo bilden.“ +++
Wenn man, wie jedes Jahr erneut, Politpornos in Auschwitz drehen kann, warum dann nicht auch richtige Pornos? Was ist schlimmer? Immerhin sind richtige Pornos ganz unpolitisch, das ist doch angenehm. Es könnten ja auch Neger drin vorkommen, oder Negerinnen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026
Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.
Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.
Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.
Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.
Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.