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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1919 


          Seite 1133          

Naziglück
31.01.25
Seite 1665

 

Wenn Onkel Fritz sich jetzt auch als Nazi herausstellt, kann er doch politisch unbeschwert den Nazi Onkel Donald imitieren. Vielleicht hat Onkel Fritz Glück und es findet sich sogar eine Frau, die behauptet, von ihm vor drei oder vier Jahrzehnten in einem sauerländischen Gebüsch vergewaltigt worden zu sein. Das wäre medientechnisch optimal.

 

News
30.01.25
Seite 1665

 

Mann, der war gut!

 

Traueranzeige
30.01.25
Seite 1665

 

Der unermüdliche Förderer des exklusiven Interieurs, Rolf Benz, ist verstorben. Die Familie bittet, auf Kränze und Kerzen am Grab zu verzichten, stattdessen Seiden-Chintzkissen und Halogenfluter aus gebürstetem Edelstahl niederzulegen.

 

Juden-News
30.01.25
Seite 1664

 

Michel Friedmann, der bekannte und beliebte Medienjude, hat die CDU verlassen und will sich nun der Deutschen Koks- und Nuttenpartei (DKuNP) zuwenden. Friedman: "Außerdem nehme ich meinen Geburtsnamen wieder an, Paolo Pinkel, für den ich natürlich auch ein Opferabo beanspruche, und eine minderjährige süße 80-Euro-Ukrainerin."

 

Booster Booster Booster
30.01.25
Seite 1664

 

Guck mir grad RFK Jr. Anhörung zur Bestätigung des Senats an und denke mir grad, Lauterbach war ja nur in ARDZDF Ampel Zuschnorrer Sendungen, das genügt auch für die Deurschen, und dann gab es ja noch gratis eine Bratwurst, das war dann der Beweis.

 

Bundestags-News
30.01.25
Seite 1664

 

Der wegen der Koranverbrennung in Schweden erschossene Rechtsfaschist soll ausgestopft und im Bundestagsfoyer ausgestellt werden. Scholz: "Als Dauerleihgabe, außerdem kann man sich davorstellen und sich vor Freude einen abwichsen, oder abrubbeln, je nachdem".

 

Wenn man diese Brandmauer
30.01.25
Seite 1664

 

in kleine Abschnitte zerlegte und auf den Hänger ladete, könnte man damit durchaus auf der Kirmes mobile Brunzmauern aufstellen. Mit Graffity-Portrais der Erfinder.

 

Vereidigter Sachverständiger für Brandmauerbauten
30.01.25
Seite 1664

 

Eilmeldung +++ Friedrich Merz für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels nominiert +++ "Das war ja schon klasse, wie Fritz die Brandmauer durchtunnelt hat", so ein Brandmaurermeister zur ZZ

 

Hoppla
30.01.25
Seite 1664

 

Scoop bei den Grünen +++ Öko-Partei ersetzt Bündniskanzlerkandidat Habeck durch Muttergottes Merkel +++ Habeck soll neuer Chef der WHO werden

 

Dümmerer Leser
30.01.25
Seite 1664

 

Eilmeldung: Merkel wird am Freitag in Südafrika sein. Sicherheitshalber

 

          Seite 1133          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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