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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1846 


          Seite 1133          

@Gestãndnis
13.06.24
Seite 1565

 

Dann sind Sie kein Neger.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
13.06.24
Seite 1565

 

+++++ Örtlicher Experte fordert: Beweislast für Leugner von Ricarda Langs Lebendgewicht umkehren! +++++

 

Geständnis
13.06.24
Seite 1565

 

Als ich mal besoffen war (das ist meine einzige Entschuldigung), habe ich mal, Gott seis geklagt, auf einer Party eine sehr dicke und ebenfalls besoffene Frau gebumst. Die war so dick wie, na, ihr wisst schon wie dick die war, wie eine gewisse Person des öffentlichen Lebens. Ich kann nur sagen, das Bumserlebnis war so, dass es eigentlich keins war. Denn diese Sorte Frau ist innen so gebaut wie außen, also alles wabbelig und weich, und viel zu geräumig, so dass die Latte bei ihrem rhythmischen Tun quasi gar keine Reibung fühlt - es ist, als würde man ein Luftloch bumsen. Also wirklich unbefriedigend. Warum manche Männer sehr dicke Frauen mögen, bleibt daher ganz unklar, außer sie sind besoffen.

 

ARD-AktuelleKamera
13.06.24
Seite 1565

 

Neu +++ Neu +++ Jetzt Tagesschau auch in einfacher Sprache +++ "Du Grüne wählen, capito!" wird nun täglich wiederholt

 

So
13.06.24
Seite 1565

 

Nach dem Lesen der Zellerschen Zeitungen
nahm Malte dann doch Abstand von dem Plan,
ein Wasserbett zu kaufen.

 

Bobo Dilano
13.06.24
Seite 1565

 

Hey, spd, grüne, wherever you roam,
admit that BLUE waters around you have grown.
And accept it that soon you'll be drenched to the bone.
In fact none of you is worth saving.
So you better fuck off or you sink like a stone:
For the times they are a-changing.

 

Was für ein Fest
13.06.24
Seite 1565

 

Im Beiprogramm wird´s Messerwerfen geben.

 

Grübler
13.06.24
Seite 1565

 

Auf den Bildschirmen ist Olaf aktuell nicht zu sehen, dagegen ist er auf den vielen Straßenplakaten zusammen mit seiner Katarina noch präsent?

 

@EMGesänge
13.06.24
Seite 1565

 

Sobald L'amour toujours ertönt, begeben sich alle Tuckentrüppler auf die Knie in Schwanzlutscherposition.

 

Weckruf mal so gesehen
13.06.24
Seite 1565

 

Die Wähler in Österreich, Italien und Frankreich suchen ein Bollwerk, sie haben offenbar panische Angst vor einem Überschwappen der chaotischen Zustände aus D

 

          Seite 1133          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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