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zu Seite 1846 


          Seite 1131          

Buntes- Innenministeriumssprecher
15.06.24
Seite 1566

 

Schwarz/Rot/Senf-Präser sollten nach Gebrauch umgehend entsorgt werden.

 

@Taktischer Wechselwähler
15.06.24
Seite 1566

 

Das wird Ihnen nichts nützen, denn bei der
nächsten Wahl zählen die gefühlten Prozente
und die liegen nun mal bei 91,1% für die
Grünen, wie schon mal vorgefühlt wurde.

 

Taktischer Wechselwähler
15.06.24
Seite 1566

 

Wenn das so weitergeht mit dem miesen Sommer, werden meine Balkon-Hanfpflanzen nie gutes Kraut abwerfen, und wenn das passiert, werde ich wieder CDU wählen.

 

Nur nicht ausgrenzen
15.06.24
Seite 1566

 

Nachdem es bei meinem örtlichen Supermarkt jetzt tatsächlich "veganen Thuna" gibt,
- watt ewwer datt mienz -
muss ich sagen, dass ich trotzdem lieber beim Rostbraten von veganen Rindern bleibe.
Allerdings bin ich nun doch gespannt, wann die ersten "schwulen "Wienerle" angeboten werden...

 

Hihi
14.06.24
Seite 1566

 

"Bleibt auf dem Kopf":
Früh übt sich, was an einer Tankstelle endet.

 

Das Bundeskanzleramt teilt mit
14.06.24
Seite 1566

 

1. Kanzlerportrait ist nicht von Baselitz,
sondern von Zeller.
2. Kanzlerportrait wird nicht öffentlich gezeigt
werden.
3. Grund : Kanzler bleibt auf dem Kopf,
auch wenn man das Bild umdreht.
4. Zeller für Stellungsnahme noch nicht zu
erreichen.

 

Die Maus, die brüllte
14.06.24
Seite 1566

 

+++ Sachsen/Thüringen/Sachsen-Anhalt. Die drei Landesvereinigungen der örtlichen Experten raten den SPD-Landesverbänden zu Bedacht und Augenmaß bei der Entfernung ihrer Europawahl-Sichtwerbung, denn manches könne durchaus gleich bis zur Landtagswahl hängenbleiben. „Gegen Hass und Hetze“ paßt schließlich immer, so die Begründung. +++

 

#
14.06.24
Seite 1566

 

Wer Pumpernickel denkt, der hat auch noch einen Ranzen im Schrank stehen, ganz hinten in der Ecke, aber trotzdem jederzeit griffbereit.

 

So
14.06.24
Seite 1566

 

Für einen kurzen (aber wirklich nur kurzen)
Moment dachte Malte aber auch an die Tomatensuppe,
die seine Großtanten noch gestern gekocht hatten.

 

Kunst und Genuß
14.06.24
Seite 1566

 

Als Malte das erste Mal vor dem Kanzlerporträt von OScholz stand, biß er spontan in die Pumpernickel, die ihm die Großtanten von ihrer
Butterfahrt ins Sauerland eingepackt hatten.

 

          Seite 1131          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

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Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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