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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1919 


          Seite 1130          

@naziglück
01.02.25
Seite 1665

 

hat der Fritze Überhaupt schon mal ? der sieht nicht so aus. selbst im Sauerland sind die anders wählerisch!

 

oscholz
01.02.25
Seite 1665

 

Ham se etwa mich damit gemeint?

 

Das geht ja gar nicht,
01.02.25
Seite 1665

 

daß man eine Omi als nutzlosen, verschrumpelten Zwergarsch bezeichnet.

 

Nun danket alle Gott
01.02.25
Seite 1665

 

@Zukunftshistoriker:
Sie zitieren nicht nur ungenau, sondern falsch.
Friedrich der Große hat (bei Kolin) zu Soldaten eines Regiments gesagt:
"KERLS, wollt ihr denn ewig leben?"
Und ein alter Grenadier hat ihm geantwortet:
"Hör mal, Fritze, ich dächte doch, für 13 Pfennige Löhnung wärs für heute genug!"

Eine Hausdurchsuchung hat darufhin nicht stattgefunden.

 

Nicht vergessen,
01.02.25
Seite 1665

 

am Wochenende winken wieder fette Demo-Prämien!
(fälschlicherweise oder scherzhaft auch als steuerfinanzierter und steuerfreier Judaslohn (evang.) bezeichnet.

 

ZZCNN
01.02.25
Seite 1662

 

Neulich im Oval Office: "Mr. President, may I introduce to you our guest from Germany, Mr. Marc Running-Gag, a lame duck from German parliament..."

 

ZZ-Recherchenetzwerk.COLLECTIV
01.02.25
Seite 1662

 

ZZ-Geheimplan enthüllt +++ Wer ist die schöne Nackte auf ZZ1662? +++ Jetzt kommt heraus: Es ist die französische Kulturministerin Rachida Dati

Und der Schock kommt gleich mit: Die Franzosen haben Rachida Dati. Wir haben Claudia Roth. Was soll man da noch sagen?

 

Borderline
01.02.25
Seite 1665

 

Grenzlinie Störung allenthalben.

 

Humor man haben muss
01.02.25
Seite 1665

 

Der Wanderwitz ist gar nicht witzig.

 

Fritze Merzel
01.02.25
Seite 1665

 

Verehrte Vorsitzende, liebe Kolleg*Innen und Kollegen! Wie ihr wisst, habe ich dieses alberne Gesetz nie gewollt! Meine Betreuer wären sonst im Karree gesprungen, und viele von euch wissen ja, und ihr seht es auch an mir, was Drogen und Folter langfristig aus einem machen können. Aber! - Ihr habt es für mich verhindert, so wie es besprochen war, und dafür werden sich BlackRock, wie auch der Innere Rat, euch gegenüber zu gegebener Zeit erkenntlich zeigen. Auf unsere geliebte Vorsitzende Dr. Angela! Freundschaft!

 

          Seite 1130          




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16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
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Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
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Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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