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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1846 


          Seite 1127          

Wirtschafts-News
17.06.24
Seite 1567

 

+++ Seit Seitenbacher Malte exklusiv als Influencer verpflichtet hat, gilt das vormals kerngesunde Unternehmen als Übernahmekandidat. +++

 

Malte am Abend
17.06.24
Seite 1567

 

Bitte nicht schon wieder Seitenbacher.Ich kann doch nicht mehr.

 

#Grünsturz
17.06.24
Seite 1567

 

Bin gerne der Spielverderber, der ihr die Rente von so etwa Euro 2.000 im Monat nicht gönnt.

 

Längst verdient
17.06.24
Seite 1567

 

Claasklar, ich konnte mit das Lesen des
Artikels er- und siesparen.

 

Malte am Morgen
17.06.24
Seite 1567

 

Zum wiederholten Male fragte sich Malte beim morgendlichen Verzehr seines Biomüslis, ob nicht gelegentlicher Verkehr mit der mittelalten Nachbarin aus dem 2. Stock ihn nicht auf andere Gedanken bringen würde.

 

Mehr Kreativität vonnöten
16.06.24
Seite 1567

 

Kirchliche Frauenvereine planen Einsatz von Trickmessern in experimentellen Gottesdiensten.
Menschen, die zu uns kommen,
könnten sich dann schneller heimisch fühlen,
weshalb wir sogleich 100 Theatermesser bestellt haben, nachdem uns das eingefallen war, sagte Pfarrerin Zewa-Regina Hakle-Danke im Rahmen
der Fürbitten.

 

Patriot
16.06.24
Seite 1567

 

Meinen, derzeit mit Schwarz-Rot-Senf (Hennadreck) bedruckten Yoghurtbecher, schmeiß ich ja auch weg.

 

Eilmeldung!
16.06.24
Seite 1567

 

Unverschämtes Arschloch angeschwemmt. Wer will kann´s abholen.

 

Rentner für Nobelpreis vorgeschlagen!
16.06.24
Seite 1566

 

Nach langem Sinnieren am Flußufer hat er, als gerade ein fauler Fisch vorbeischwabbelte, zu der schon länger bekannten Relativen Theorie nun die Absolute Praxis gefunden, die da lautet:"Du Arschloch!"

 

Die Maus, die brüllte
16.06.24
Seite 1566

 

+++ Nach ihrem unbefriedigenden Abschneiden bei der Europawahl trotz Herabsetzung des Mindestwahlalters auf 16 Jahre fordern SPD und Bündnisgrüne eine Änderung beim Wahlrecht. Nachdem entgegen allen Erwartungen zu viele Jungwähler offenbar ihr Kreuz an der falschen Stelle gemacht haben, soll künftig sicherheitshalber erst ab 30 Jahren gewählt werden dürfen. +++

 

          Seite 1127          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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