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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1919 


          Seite 1126          

Die öffentlich-rechtliche Gurkenpflückerin
03.02.25
Seite 1666

 

ist die Geheimwaffe der Konservenindustrie. Da werden die Gurken, und nicht nur die, schon auf dem Acker sauer. Ohne Essig!

 

Volle Punktzahl
03.02.25
Seite 1666

 

Zeller-Wort pointiert im Nu
die „vermerkelgrünte CDU“

 

Merz hat nichts zum Anziehen
03.02.25
Seite 1666

 

Das teilte die Frauen-Union nach oberflächlichem
Lesen der ZZ mit. Er müsse deshalb als Kandidat
ersetzt werden - durch Frau Merkel.
Die habe zwar auch nichts anzuziehen, aber
das wenigstens einmal.

 

Ich mag meine
02.02.25
Seite 1665

 

Mützenich:
"Ja, dies durchgehalten zu haben und dabei anständig geblieben zu sein, das ist ein niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte."

 

Eiei, Herr Mützenich
02.02.25
Seite 1665

 

Sie lassen Kinder abschlachten, feiern das auf Grinsekundgebungen und nennen sich die Anständigen.

 

Agathe-Cremer Hohlblock, Politgroupie:
02.02.25
Seite 1665

 

"Wer Brandmauern verbrennt, der trennt auch seine Glasflaschen nicht."

 

Diese Tiere, die nicht ihresgleichen
02.02.25
Seite 1665

 

auf dem Teller sehen wollen, bringen täglich Menschen um.

 

Make great again
02.02.25
Seite 1665

 

Bei Kamala Harris haben die Linken und die Feministen gesagt, sie wurde nur nicht gewählt, weil sie eine Frau ist.
Was werden sie nach dem 23. Februar sagen?

 

Daß der sich jetzt mit den Merkeloiden
02.02.25
Seite 1665

 

angelegt hat,könnte nachteilig sein. Nicht, daß der noch mit einer Betonraute um den Hals im Baggersee steht.

 

Das mußte jetzt auch mal sein,
02.02.25
Seite 1665

 

daß die nun schon 80 Jahre diskriminierten Täter oder wenigstens deren Nachfahren bis hin zum größten Schwachkopf aller Zeiten in Auschwitz ihrer Opfer gedenken durften. Also ihrer persönlichen Opfer die sie erbringen mußten. Nicht den Opfern ihrer persönlichen Opfer.

 

          Seite 1126          




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16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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