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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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zu Seite 1919 


          Seite 1123          

Kritikuss
05.02.25
Seite 1667

 

Annalena Baerbocks zu Friedrich Merz' Grünenkritik:
"Wer auf dem Ast sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, schon gar nicht zwischen die Beine, weil da ja schon der Knüppel ist!"

 

No Go
05.02.25
Seite 1667

 

Harry ist keine Meinung.

 

Anschlußverwendung
05.02.25
Seite 1667

 

Windel-Hersteller wollen sich FDP nach der Wahl
als Markennamen sichern, weil da jeder weiß,
daß nichts durchdringt.

 

Said by Trump
04.02.25
Seite 1666

 

"Woke is bullshit"

 

Waren es ...
04.02.25
Seite 1666

 

zehn Einzelfälle, die halt gleichzeitig passiert sind? Oder war es eher ein Zehntelfall?

 

Ein Polizeisprecher
04.02.25
Seite 1666

 

Ein schwulenfeindlicher Hintergrund kann ausgeschlossen werden.

 

,
04.02.25
Seite 1666

 

Hoffentlich waren es keine 10 Muselmanen. Wär schade drum.

 

Aber vorher noch an die Wäscheleine
04.02.25
Seite 1666

 

zum Gefriertrocknen.

 

Die kommen
04.02.25
Seite 1666

 

auch in den halal-Kuchen.

 

@Fluchttrauma
04.02.25
Seite 1666

 

Guter Punkt! Der Schwede flieht ständig vor sich selber, und das traumatisiert enorm. Kennt man ja auch hier in Deutschland! Die Grünen und die SPDler sind ja ganz offensichtlich komplett durchtraumatisiert, und wenn dann noch der Fritze Merz ... ist klar, dann ist endgültig zappe bei denen.

 

          Seite 1123          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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