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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1919 


          Seite 1122          

Jetzt auf Krankenschein
05.02.25
Seite 1667

 

+++ Robertismus ist jetzt von den Krankenkassen als Krankheit (Gehirnerweichung) anerkannt. Da Therapie nicht möglich, erfolgt auf Palliativstationen die Begleitung des Patienten bis zum Exitus. +++

 

dito
05.02.25
Seite 1667

 

für Schwachkopf.

 

Wer die Mauermörder von der Honekerpartei
05.02.25
Seite 1667

 

oder deren Ausgründung mit der christbaumähnlich behangenen komischen Tante wählt, der kann auch gleich den Brandmauermördern der Merkelpartei Beihilfe beim florierenden Mord an Deutschen leisten.

 

Lokator
05.02.25
Seite 1667

 

Wenn die USA Gaza übernehmen, wie Trump angekündigt hat, und es besenrein machen, wäre ich nicht abgeneigt, als Siedler dorthin zu ziehen. Schönes Wetter, daher nach Entwicklung sehr leistungsfähige Landwirtschaft möglich (teils zwei Ernten pro Jahr), günstige Lage am Mittelmeer, mit Israel wirtschaftlich bedeutender Handelspartner direkt daneben (Zollunion möglich), sehr gute Lage im wirtschaftlichen Transitbereich zwischen Europa, Asien und Afrika, nach Entwicklung eine zweifellos florierende Tourismusindustrie (Altertümer, Sonne, Strand, Kreuzfahrtschiffe) usw. Der einzige kleine Minuspunkt wäre die kurze Grenze zu Ägypten, aber da könnte man eine völlig sichere Grenzanlage hinbauen, kein Problem. Kurz, Gaza könnte ohne Kameltreiber zu einem wohlhabenden, sicheren und attraktiven Land gemacht werden. Ich wäre sofort dabei. Wäre mal was anderes.

 

Komma
05.02.25
Seite 1667

 

Bärbock hat Hoffnungsspeck.

 

Punktum
05.02.25
Seite 1667

 

Robert ist der Kahn in Horb.

 

Und immer darauf achten
05.02.25
Seite 1667

 

... eine Schwanzlänge zum nächsten Neger einhalten...

 

Demo-Statist fragt
05.02.25
Seite 1667

 

Wann/wo ist die nächste Inszenierung
und Demo-Mobilisierung
mit parastaatlicher Finanzierung?

 

Katrin Dingens-Dingens
05.02.25
Seite 1667

 

Auf Laschets Geburtstagsfeier haben wir noch mal unsere Demo-Erleuchtung vom Wochenende nachgestellt.Und was soll ich sagen :Ich habe gewonnen!

 

Aufmerksamer
05.02.25
Seite 1667

 

Erstmalig bei einer Bundesregierung hat die Ampel gezeigt, dass auch ein guter Vizekanzler den Kanzler selbst von der schweren Bürde der Richtlinienkompetenz befreien, bzw. den Rücken frei halten kann. So hat es zumindest die Wahrnehmung in den Medien vermittelt.

 

          Seite 1122          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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