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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1846 


          Seite 1112          

Punktum
26.06.24
Seite 1571

 

Aber wir haben ein Buffet, und im Buffet das gute Kaffeeservice, für Sonntags.

 

Punktum
26.06.24
Seite 1571

 

Scholz räumt Vertrauenskrise ein,
aber wir haben weder Schrank noch Kommode.

 

Das steht im Weltchen
26.06.24
Seite 1571

 

Türkische Mannschaft flog von Hamburg nach
Hannover, was auf scharfe Kritik von
Umweltverbänden stößt.
Wären sie mit der Bahn gefahren, könnten sie
in sechs Wochen in Schlüttsiel gegen den
VfB Hallig Hooge spielen (mit Umsteigen in
Bad Reichenhall und Basel-Stadt).

 

Ampelrache
26.06.24
Seite 1571

 

Weil die Ampel im internationalen Ranking als unbeliebteste Regierung aus Bürgersicht abschneidet, könnte sie verärgert reagieren und im Gegenzug kurzerhand das Volk zum Unbeliebtesten erklären. Der Politik nach zu urteilen, ist das vermutlich inoffiziell schon erfolgt.

 

Punktum
26.06.24
Seite 1571

 

Es braucht mehr Vuzerstich !

 

Örtlicher Leser
26.06.24
Seite 1571

 

Warum tun sich die Migranten mit der BRD-Demokratie so schwer? Sie entspricht doch voll der Logik des Schulhofschlägers bzw. der Scharia:

Die größte und stärkste Gang hat das Faustrecht die anderen schwächeren Gruppen zu unterdrücken.

 

@Filmpreis
26.06.24
Seite 1571

 

Alle Promis blieben still,
weil es keiner machen will.
So bleibt als Nagel in der Not
nur die Laudatio von Claudia Roth.

 

Ticker
26.06.24
Seite 1571

 

+++ Bernd Zeller, Chef des umstrittenen Zeller-Konzerns, wird nach Ruanda abgeschoben. Grund ist seine Einstufung als Malkasten-Hassprediger. Faeser: "Gegen Hass und für Trainingsanzüge, dafür stehen wir, und dazu auch". +++

 

Grüne Parteizentrale
26.06.24
Seite 1571

 

Wir wissen noch nicht, wer es wird, aber der Beauftragte für Notlagen wird auf jeden Fall eine Frau, am besten eine Schwarzfarbige. Wir fragen mal Madame Tourette aus SH.

 

@Witz komm raus
26.06.24
Seite 1571

 

Wieso Kabel, ich dachte, das macht man heutzutage über Bluetooth?

 

          Seite 1112          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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