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EKD-Schnapsdrossel Margot Käßmann hat alle Vorwürfe an Jens Spahn zurückgewiesen. "Babykauf ist eine intime Vertrauenssache zwischen dem Babykunden und Gott", lallte sie fröhlich nach dem achten Doppelkorn. "Als ich noch eine junge Hüpferin war, hab ich viel sch-sch-schlimmere Sachen g-gemacht, und was war? G-gott stand mir immer v-v-verständnisvoll zur Seite!" Die EKD-Drossel wurde nach dem schweren Sauf-Rückfall unverzüglich in die Heilanstalt zurückgebracht. Aus Babykreisen gab es Kritik an der "unangebrachten Hochprozentigkeit" von Käßmanns Statement: "Wir Babys lassen uns nicht für dumm verkaufen – und verkaufen lassen wir uns bald auch nicht mehr", brabbelten sie mit Blick auf die angekündigte Baby-Großoffensive gegen pränatale Tucken-Kriminalität. "Wir fordern Mütter statt Arschficker!" Kanzler Merz verurteilte die "gossenhafte Sprache dieser Protestbabys" und betonte: "Man sollte eine anständige Kinderstube haben, wenn man sich in die politische Debatte einmischt. Anderfalls delegitimiert man sein Anliegen und verwirkt sein demokratisches Recht auf Gehör." Von den Babys kam daraufhin beißender Spott: "Anständige Kinderstube?! Das ist ja wohl ein Witz! Glauben Sie, wir würden bei Arschfickern eine anständige Kinderstube kriegen?!" Eine Reaktion von Friedrich Merz auf diese Invektive steht noch aus; Insider vermuten, dass auch keine mehr kommt. Aus Putzfrauenkreisen des Bundestags war Deutlicheres zu hören: "Der Merz ist beleidigt, da kommt garantiert nichts mehr. Wir kennen das!"
Das ist typisch, dass hier der Nazipöbel homophobe Hetze betreibt. Leute, wo ist das Problem, denn die gehandelten Babys könne doch später, wenn sie erwachsen und CDU-Mitglieder geworden sind, selber in den lukrativen Babyhandel einsteigen - hindert sie doch keiner dran.
Manchmal denke ich, Deutschland sollte einen Vormund kriegen, und dann bemerke ich, es hat ja schon einen, nein zwei, oder drei, oder sind es immer noch vier?
„Jetzt machen wir uns von Grund auf so einen richtigen Superschwulen!“ rief der Maskentorfstecher begeistert in die aufgereihte Journaillenrunde. Bedenken wies er mit dem typischen Schwuchtelhandwedel zurück: „Natürlich werden wir uns später viel zu verzeihen haben, aber jetzt genießen wir erstmal unseren Einkauf.“ Geistliche und Medienschaffende applaudieren im Gleichtakt: „So sieht eine moderne Familie aus!“
"Die anale Zeugung hat leider nicht funktioniert", erklärte Jensine Spahn im großen BUNTE-Interview. "Mein Ehemann Daniel Funke hätte mir so gern ein Kind gemacht, er hat keine Stellung ausgelassen, aber Gott hatte offenbar andere Pläne mit uns – und diesen Plänen haben wir uns demütig gebeugt." Kardinal Reinhard Marx bestätigte die Richtigkeit der Angaben und ergänzte: "Gott hat die Teilhabe der Frauen gewollt, und er hat sie auch hier auf seine Weise durchgesetzt." Die evangelische Kirche stimmte dem umstandslos zu.
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21. August 2026
Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.
Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.
Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.
Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.
Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.