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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1908 


          Seite 109          

WM insulär
17.07.26
Seite 1892

 

+++ Tommes Tatschel und die Engländer: Werden sie ihn des Landes verweisen? +++ Hass und Hetze nach der erschütternden Niederlage gegen Arschgentinien +++ Jetzt steht sie wieder im Raum: Die Frage nach der deutschen Schuld +++ Tatschel: "Ich träume nachts von Churchill und von Städte-Bombardements" +++ Entwarnung: Die Engländer können von Deutschen gar nicht genug kriegen! Jetzt wollen sie gleich Kloppo haben +++ DFB: "Wir werten das als Angriffskrieg auf die deutsche Nationalmannschaft" +++ Annalena Baerbock: "Ich glaub, das kann man nich einfach so, das muss vom Völkerrecht her, äh, angegang werdn" +++ Rudi Völler: "Dumme Fotze! Uff, jetzt hätt' ich beinahe noch was Schlimmeres gesagt, Gott sei Dank" +++

 

Ich nenn hier keine Namen
17.07.26
Seite 1893

 

Er ist ein Leiharsch und hat Deutschland schon 2,6 Billionen, also das sind 2.600 Milliarden geschadet, aber ihr habt das so gewählt.

 

Georgs
17.07.26
Seite 1893

 

Schniepel ist noch zu klein.

 

Das moderne Missverständnis
16.07.26
Seite 1892

 

"Ich bin Babykaufmann", sagte Herbert R. auf die Frage seines Gesprächspartners. "Wie bitte?", erwiderte dieser erstaunt, "aber so klein sind Sie doch gar nicht!"

 

Babyglück (3)
16.07.26
Seite 1892

 

"Herzlichen Glückwunsch zum Babykauf!", sagte die Babyhändlerin zu Jens und Daniel, während sie ihnen den kleinen Georg überreichte. "Ich bin sicher, Sie werden mit der Neuerwerbung vollauf zufrieden sein", fuhr sie fort, "denn Sie wissen ja, die Gebärende Ihres Georg ist unsere beste Stute im Stall!" Mit warmen Worten pries sie noch einmal die gen-optimierte Befruchtungstechnologie made in USA, die den beiden Vätern sicherlich viel Freude bereiten werde; dann geleitete sie das babybepackte Elternpaar zur Tür. "Gute Reise!", rief sie ihnen nach, "und beehren Sie uns bald wieder!"

In Deutschland saß derweil der Gesetzgeber in der Scheiße. Dies störte ihn aber nicht besonders, denn er wusste: Die Medien holten ihn da wieder raus – und die Parlamentarier schwiegen zuverlässig. Außerdem hatte er längst einen Plan für ein Gesetz, das die ganze Aufregung für immer beenden würde ...

 

Quod licet Iovi
16.07.26
Seite 1892

 

non licet bovi.

 

Altes tibetanisches Sprichwort
16.07.26
Seite 1892

 

Wer Babys kauft, verkauft sie auch.

 

Die Partei
16.07.26
Seite 1892

 

wird jetzt die deutsch-sodo-gomoraische Punzenpenetrantenpartei. DSGPPP Ausnahmsweise mit drei `P`.

 

Finis Homundi
16.07.26
Seite 1892

 

Die Gottverdammten übernehmen mit ihren Epstein Babys von der Zorro Ranch das Kommando. Aber war Jeff auch einer dieser thermofraten Proktologen?

 

Was sagt denn
16.07.26
Seite 1892

 

die Deutsche Evangelische Kirche (DEK) dazu? Die haben wohl wieder Oberwasser. Vermutlich haben die im Keller, was andere auf die Insel fliegen.

 

          Seite 109          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. August 2026

Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.

Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.

Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.

Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.

Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.

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