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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1847 


          Seite 1084          

Unheimliche Begegnung der grünen Art
14.07.24
Seite 1578

 

Zeller wusste plötzlich nicht mehr, was real war. Seine Staffelei konnte er anfassen, die Pinsel auch – aber was war mit dem Surrealismus? Gab es den wirklich, oder hatte er ihn vielleicht ... nur ... erfunden?! Ein heftiger Schwindel erfasste ihn und drohte ihn zu Boden zu werfen. Er suchte Halt an der Staffelei, doch diese krachte zusammen und begrub ihn unter sich, während ganze Geschwader von bunten Pinseln durch den Raum schwirrten und ein grüner Klops, der zu phosphoreszieren schien, wabbelnd und schmatzend umherrollte.

In diesem Moment wusste Zeller: Der Surrealismus existierte. Er war zwar reichlich dadaistisch, aber auch bestürzend real und – leider – banal.

 

Zur Surrealismusdebatte
14.07.24
Seite 1578

 

Alice Weidel steht völlig nackt da! Da hilft auch keine Dauerwelle, um die völlig surreale Antomie zu kaschieren. Aber die Hoffnung lauert im Hintergrund: ein grüner Klops schwimmt heran (Ricarda Lang?), um die Welt zu retten. Aber ist es dafür nicht längst zu spät? Die Uhr zeigt schon 12:54 Uhr, mit anderen Worten: fünf vor zwölf ist schon eine Weile vorbei!

 

Schade
13.07.24
Seite 1578

 

Xeller Xeitung war viel besser, als sie noch Zeller Zeitung hieß, ist jetzt irgendwie voll kommerziell geworden, so mainstreammäßig, irgendwie gar nicht mehr progressiv.

 

Eilmeldung
13.07.24
Seite 1578

 

Ampel plant Rückführungsoffensive.
Messer sollen zurück in den Besteckkasten.
Finanzieller Anreiz geplant.
ZZ-Kantine nimmt 20 Teelöffel auf.
Wir betreuen sie zum Teil psychologisch,
sagte der Kantinenchef zu Herrn Zeller,
der dortselbst ein Tässchen Yogi Tee trank.

 

Messerhändler Ali Ö. vom Gesundbrunnen
13.07.24
Seite 1578

 

Okay, ich hab das Messer an Mehmet verkauft, aber den kenne ich doch! Der würde so was nie tun, ich schwör!! Nee, dem ist das Messer geklaut worden, und zwar von so'm Nazi. Ganz klarer Fall, ey!

 

Das Messer vom Gesundbrunnen
13.07.24
Seite 1578

 

Auf einmal spürte ich zu meinem Entsetzen, dass ich bis zum Heft in einem Neger steckte. Schock! Ich hatte nicht die leiseste Ahnung, wie ich dort hineingekommen war – und das Schlimmste: Niemand zog mich heraus. Ich musste hilflos mitansehen, wie der sympathische Neger verblutete!

 

Sie nennen es Analyse
13.07.24
Seite 1578

 

Die beiden populären Framing-Portale web.de und gmx.de "analysieren" den US-Wahlkampf. Titel:

"Es geht nicht um Biden, sondern um Trump"

Aha. Und wieso? Na, weil seit dem TV-Duell nur noch Biden kritisiert wird, während jedoch ...

"Was dabei in den Hintergrund gedrängt wird: Die Gefahr für die US-Demokratie durch eine Amtszeit Trump 2.0."

Na also, geht doch. Ablenkung von Biden ist auch eine Lenkung!

 

Der Verfassungsschutz informiert:
13.07.24
Seite 1578

 

So ist es ok:
Ich bin stolz, ein Ganserer zu sein.
So ist es nicht ok:
Ich bin stolz, kein Ganserer zu sein.

 

Unheimliche Ereignisse!
13.07.24
Seite 1578

 

In der dezidiert messerfreien Zone am Gesundbrunnen fand sich plötzlich ein Messer in einem Neger. Der Neger, ob des Zaubervorganges unter Schock, und nun auch unter Erde, hat sich nicht dazu geäußert.Parapsychologen erforschen den, durch physikalische Gesetze nicht erklärbaren Vorgang.

 

Die Maus, die brüllte
13.07.24
Seite 1578

 

+++ Berlin. Bundesaußenministerin Baerbock zeigt sich verschnupft über die eigenmächtigen Besuche Viktor Orbáns bei Xi, Putin und Trump: „Als aus dem Völkerrecht kommend verstehe ich ja, daß gleich und gleich sich gern zusammengesellt. Aber bei mir um Erlaubnis fragen müssen hätte er trotzdem!“ +++

 

          Seite 1084          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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