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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1919 


          Seite 1081          

Schwarzer Wahlerfolg
24.02.25
Seite 1675

 

Die Rüstung hat jetzt Grund zum Feiern
von Schleswig oben bis nach Bayern,
denn die Union stützt die Strategen
für neue Panzer und Raketen.

 

Selensky‘s Grüsse
24.02.25
Seite 1675

 

Aber seit wann ist Ukraine Europa?

 

Chechech
24.02.25
Seite 1675

 

Nun wieder Zweifrontenkrieg mit USA und Russland.

 

Unser Schamane
24.02.25
Seite 1675

 

Was willst du erwarten von einem Typ, der sich selber Schamane nennt? Der gehört zum üblichen degenerierten städtischen Bodensatz, aufdringlich, schmutzig, nutzlos, lästig wie Fußpilz.

 

Aha
24.02.25
Seite 1675

 

Wir kriegen jetzt offenbar eine Koalition, deren Scheitern gesichert extrem sein wird, und das sogar ziemlich bald. Und das ist nicht mal was Neues, sonder ein schäbiges Plagiat. Denn bei der Ampel war's dasselbe, sogar inklusive der sicheren Vorhersagbarkeit des Scheiterns.

Wieso muss das bei uns immer so sein? Verstehe ich nicht. JD Vance, please liberate Germany! Wir sind auch nur Gaza!

 

Unser Schamane
24.02.25
Seite 1675

 

Leute wie den Neu-Romantiker nennt man indolent. Definition: Egal, wie man auf sie draufhaut, sie machen genauso weiter, als wäre nichts passiert.
Aber Achtung: Indolenz ist nicht dasselbe wie Konsequenz oder gar Mut. Ganz im Gegenteil sogar.

 

Gender Nein Danke
24.02.25
Seite 1675

 

Herzlich willkommen auf der Internetseite von der Bundes-Wahl-Leiterin.

Auf den folgenden Seiten bekommen Sie Informationen zu Wahlen
in leicht verständlicher Sprache.

Im Text kommen auch schwierige Wörter vor.
Schwierige Wörter sind unterstrichen und
werden im Wörterbuch erklärt.
Wenn Sie auf ein unterstrichenes Wort klicken,
kommen Sie ins Wörterbuch.

In diesem Text schreiben wir
immer die männliche Form.
Zum Beispiel Bewerber oder Wähler.
Wir meinen immer alle Menschen.

Wir machen das so,
damit die Sätze kürzer sind.
Dann können Sie den Text besser lesen.
Wir wollen aber niemanden benachteiligen.

 

DDemokratischeR
24.02.25
Seite 1675

 

In Berlin Stasi hat die Linke gewonnen.

 

+
24.02.25
Seite 1675

 

Wir waren nicht komplett erfolgreich.

 

Dumm gelaufen
24.02.25
Seite 1675

 

Erst nach dem Posieren für das Foto stellte
der örtliche Spitzenkandidat fest, daß er
seine Herrenhandtasche aus Leder in die
Wahlurne gesteckt hatte, so daß das Fläschchen
4711 seine Stimme bekam.

 

          Seite 1081          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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