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zu Seite 1876 


          Seite 1076          

Leser
25.09.24
Seite 1610

 

...schade...Dick und Doof sind weg....meine Lieblingspolitiker...hoffentlich haben sie auch in Zukunft genug zum Essen....

 

Psst...
25.09.24
Seite 1610

 

Nachfolger von Ricarda Lang wird ein gewisser Herr Graichen... wurde vom ZK-Sekretär und Vorsitzenden des Obersten Klimasowjets Habeck so verfügt.

 

Trauer in der Medienlandschaft
25.09.24
Seite 1610

 

taz, FAZ, SZ, Spiegel und ZEIT ordnen Trauerbeflaggung an ihren Gebäuden an +++ "Ja, das machen wir. Wer hier nicht mitmacht, muss wohl eine Nazi-Presse sein", so der Sprechende des Redaktionsnetzwerks GrünesReich am Abend zur ZZ.

 

Feinmachen
25.09.24
Seite 1610

 

Dringend Hilfe erbeten

 

Die Grünen wollen
25.09.24
Seite 1610

 

den Woidke machen

 

Neuaufstellung
25.09.24
Seite 1610

 

nicht zu vergessen je ein Vertreter der Zivilgesellschaft, vorzugsweise von Correctiv und den Großtanten

 

Unsere geliebte Autofahrerpartei
25.09.24
Seite 1110

 

Merkel, Günther, Wüst
Der Ausgewogenheit wegen möchte ich noch Bsirske ins Spiel bringen

 

Schauder
25.09.24
Seite 1610

 

Und welchen Tatort gibt es heute Abend?

 

Flohzirkus würde von der Größe her passen.
25.09.24
Seite 1610

 

Und die Ernährungsgewohnheiten sind auch ähnlich gelagert.

 

Unsere geliebte ZZ
25.09.24
Seite 1610

 

im Ernst... Nouripur sagte: "... unsere geliebte Partei..."

Keine Satire. Bittere Realität.

 

          Seite 1076          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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