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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 1074          

Ein dicker Applaus für
25.09.24
Seite 1610

 

Rickchen! Hoffe, dass sie in ihrer Anschlussverwendung gut versorgt wird.

 

Punktum
25.09.24
Seite 1610

 

Ich entbiete meinen Prospekt !

 

Bösmensch
25.09.24
Seite 1610

 

Ich hab kein Mitleid, denn zumindest die Dicke fällt ja weich.

 

Katrin Dingens-Dingens
25.09.24
Seite 1610

 

Wir waren zu verkopft. Laßt uns jetzt betend etwas Großes erschmieden.

 

Obacht
25.09.24
Seite 1610

 

Bei den grünen werden abgefuckte Knallchargen wie jene stets durch noch größere Horrorgestalten ersetzt.
Jetzt drohen die Analphabetin Brantner und der final geisteskranke Grünfascho Audretsch.

 

Parole aus dem Grünen Universum
25.09.24
Seite 1610

 

Respekt!

Das ist das was bleibt für alle Grünen und alle ihnen angeschlossenen Funkhäuser und Presseabteilungen dafür, dass sie alle so einheitlich die Parole "Respekt" verbreiten und dass niemand aus der Reihe tanzt beim Kommentieren des Untergangs.

Wenn sie untergehen, dann gemeinsam.

Respekt!

 

Linke Geheimtreffen
25.09.24
Seite 1610

 

Sahra hat sie alle im Kriechgang antänzeln lassen, erst Kretschmer, dann Voigt und jetzt Woidke.
Oh, wie peinlich für CDU, SPD und deren Wähler oder hoffen diese Herren, dass sie so auch mal einen „Oskar“ erhalten?

 

Dick und Doof
25.09.24
Seite 1610

 

Sorry, Leute, wir sind als Bundesvorstand angetreten, um die bundesdeutsche bürgerliche Nazi-Gesellschaft und die kapitalistischen Ausbeuter nachhaltig zu zerstören und jetzt haben wir aus Versehen die geliebte Grüne Partei versenkt.

Tut uns echt leid!

Wir sind dann halt mal weg! Tschüssi!

 

Punktum
25.09.24
Seite 1610

 

Tiefste Krise der Partei seit Edeka.

 

Die Maus, die brüllte
25.09.24
Seite 1610

 

+++ Berlin. Nach dem Triumph bei der Brandenburg-Wahl hat ein Blitz-Mitgliederentscheid der SPD das Talkshowverbot für Olaf Scholz, Nancy Faeser, Karl Lauterbach, Saskia Esken, Lars Klingbeil sowie Kevin Kühnert einstimmig und mit sofortiger Wirkung gekippt. Für Lauterbach endet die Freigabe allerdings bei zu hoher Inzidenz und für Esken sechs Monate vor der nächsten Bundestagswahl. +++

 

          Seite 1074          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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