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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1876 


          Seite 1072          

Habemus Robert
27.09.24
Seite 1611

 

„Die Grünen bin ich!“ -
Grünes Licht im Grünen Hofstaat.

 

Eilmeldung
27.09.24
Seite 1611

 

Ricarda und Omid nun Vorsitzende der grünen Jugend

 

So geht moderne Quote
27.09.24
Seite 1610

 

Nehmen wir mal an, Sie wollen Kanzlerkandidat werden, haben aber eine Parteichefin, die unfähig und noch dazu wenig präsentabel ist. Sie loben sie in den Himmel, sorgen aber im Hinergrund für ihre Absetzung (Kollateralschaden: der andere Parteichef, aber Politik ist nunmal ein unbarmherziges Geschäft). Dann lassen Sie eine Frau zur Parteichefin wählen, die von Ihnen weisungsabhängig ist. - Ist natürlich nur ein Szenario, von einem Freund, der Sorge hat, dass ihm früh um 6:00 die Tür, na Sie wissen schon...

 

Bildbetrachtung
27.09.24
Seite 1611

 

Wo eigentlich ist der Unterschied zwischen
mit und ohne Torte ?

 

Nonnenklosterinnen konvertieren geschlossen
26.09.24
Seite 1610

 

zum Nachbarinnenvereinismus.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
26.09.24
Seite 1610

 

+++++ Schrecklicher Verdacht nach Jugend-Vorstands-Rückzug: Sind die Grünen womöglich schon von der Schwefelpartei unterwandert? +++++

 

@ -
26.09.24
Seite 1610

 

Dann sollte doch besser eine Umbenennung
in Alte Leute Partei (ALP) erfolgen, oder?

 

CDU sauer
26.09.24
Seite 1610

 

Erfolgsrezept der Brandenburger Genossen:
Durch die Altenheime stöbern,
mit Kaffee/Kuchen Alte ködern,
um dann mit „Betreutem Wählen“,
andern Parteien Stimmen stehlen.

 

Philosoph
26.09.24
Seite 1610

 

"Wenn Atlas die Weltkugel trägt, worauf steht dann Atlas?"
"Atlas steht auf einem grünen Verbrecher."
"Und worauf steht der?"
"Auf einem zweiten grünen Verbrecher."
"Ja, gut, und der?"
"Mein Lieber, es sind alles grüne Verbrecher, bis ganz nach unten."

 

Chaos in Thüringen
26.09.24
Seite 1610

 

Zeller vorsorglich evakuiert.
Man munkelt etwas von einem Nonnenkloster.
Wie dem auch sei : Seite 1611 wird spiritueller.

 

          Seite 1072          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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