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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1919 


          Seite 1072          

Zivil-Ticker
28.02.25
Seite 1677

 

+++ Walter Lübcke wurde heute posthum zum "Schönen Deutschen" gewählt, er konnte sich knapp vor Walter Ulbricht durchsetzen. Die Jury bestand aus Vertretern der Zivilgesellschaft, das Ergebnis war einstimmig. Jurysprecherin Anetta Kahane: "Er sieht heute sogar noch schöner aus als zu Lebzeiten, wir werden ihn daher exhumieren und in den Fußgängerzonen vor unsere Zivilgesellschafts-Stände setzen. Seinen antifaschistischen Spruch mit der Freiheit eines jeden Deutschen werden wir vom Band abspielen, total laut mit viel Bass, das knallt gut rein. Die Nazis müssen sich warm anziehen." +++

 

Punktum
28.02.25
Seite 1677

 

Völker, hört die Signale !
Auf zum letzten Geschlecht !

 

Unbeteiligter Bürger
28.02.25
Seite 1677

 

Was heißt hier "die Mühen der Metaebene"? Ich dachte immer, auf der Metaebene ist den ganzen Tag Party mit lecker Buffet, und man muss nicht extra was zum Trinken mitbringen?

 

Jetzt dämmert es
28.02.25
Seite 1677

 

Viele haben sich immer gefragt, warum ein Politiker auf seinen XXL-Wahlplakaten so leidenschaftlich um Zuversicht geworben hat. - Zuversicht wofür?
Offenbar sollten Betrachter doch Zuversicht tanken, dass er nach der Wahl abdankt, oder?

 

Täglich Spaltung
28.02.25
Seite 1677

 

der fdp: Ihr könnt mich hauen, aber nach meiner Rechnung sind es dann nach 32 Tagen schon 1024 fdps.
Kein Wunder, dass das mit dem Finanzministerium schief gegangen ist.

 

Und die Errichtung einer Brandmauer
28.02.25
Seite 1677

 

gegen reaktionäre Schlümpfe in der Ostmark.

 

Die neue GroKo
28.02.25
Seite 1677

 

plant die Wiedervereinigung mit Afghanistan.

 

Der Grund dafür, daß man die nach Außen schickte,
28.02.25
Seite 1677

 

ist ihr überragendes Unverständnis der deutschen Sprache. Das war im Ausland nicht so sehr aufgefallen.

 

Also nix mit dem Nobelpreis
28.02.25
Seite 1677

 

Denn die Spaltung hätte zu neu entdeckbaren, klitzekleinsten Quantenteilchen, welche sich für gewöhnlich unter Steinen verstecken, geführt.

 

Die Maus, die brüllte
28.02.25
Seite 1677

 

+++ Berlin. Um die heute startenden Sondierungsgespräche der designierten Regierungsparteien frei von atmosphärischen Störungen zu halten, hat die CDU ihre umstrittene NGO-Anfrage dem Reißwolf übergeben. „Das fiel uns leicht“, so Friedrich Merz und Markus Söder in wortgleichen Verlautbarungen, „denn die SPD hat zugesagt, dafür zu sorgen, daß ab sofort wieder nur noch gegen die Schwefelpartei demonstriert wird und nicht mehr gegen uns!“ +++

 

          Seite 1072          




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16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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