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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1876 


          Seite 1071          

EiEi
27.09.24
Seite 1611

 

Pfui, wer unseredemokratie so verachtet, der müsste eigentlich der cdu beitret

 

Und Rotzlöffelinnen
27.09.24
Seite 1611

 

freilich auch.

 

Ist halt Demokratie,
27.09.24
Seite 1611

 

wenn kleine, verzogene Rotzlöffel trotzig werden. Würde Beschlussfähigkeit nicht erstmal Geschäftsfähigkeit erfordern? Und Susi Wagenbruch ist mit dabei.

 

Heieiei
27.09.24
Seite 1611

 

Kluger Kommentar in der NZZ?! Dieses Käseblatt gilt auch nur in Deutschland noch irgendwas, dagegen ist die ZZ schon Realitätsnah.

 

Ei
27.09.24
Seite 1611

 

Kluger Kommentar in der NZZ zu den Vorgängen im Thüringer Landtag.
Von Hitlerhimmlergoebbels? Nein!
Von Fatina Keilani.

 

Punktum
27.09.24
Seite 1611

 

Wagen, was isst !

 

Correctiv
27.09.24
Seite 1611

 

Manche behaupten, Ricarda Lang und Omid Nouripour hätten sich selbst disqualifiziert. Aber stimmt das überhaupt? Wir von Correctiv haben den Faktencheck gemacht und folgendes herausgefunden: Eine Disqualifikation setzt schon begrifflich voraus, dass man für irgendetwas qualifiziert ist. Das ist bei den beiden aber definitiv nicht der Fall, wie sie auf Rückfrage gegenüber Correctiv bestätigt hatten.

 

Geliebtes Thüringen
27.09.24
Seite 1611

 

Die Tortenergreifung.

 

Robert Habecke
27.09.24
Seite 1611

 

Ich stelle klar: Ricarda und Omid waren so exzellente Vorsitzende unserer geliebten Grünen Partei, dass sie besseres verdient hatten und vom Vorsitz wegbefördert wurden. Solche exzellente Vorsitzende hatte unsere geliebte Partei noch die, deshalb habe ich sie abgesägt.

 

@ Bild...
27.09.24
Seite 1611

 

egal, jedenfalls gut getroffen! (duck und weg).

 

          Seite 1071          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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