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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1889 


          Seite 107          

ESC näher betrachtet
17.05.26
Seite 1866

 

Gleich zwei Gesangsprostituierte aus den hinteren Ostgebieten sind ganz vorne gelandet, nämlich die Bulgarende auf Platz 1 und die Rumänende auf Platz 3. Das ist auffallend Shithole-freundlich. Und da beim ESC traditionell von Korruption auszugehen ist, stellt sich die Frage nach den Schmierenden. Ich persönlich vermute, es war nur einer: Die EU. Die wollte ihre Shithole-Trabanten anfüttern, damit sie ja auf Linie bleiben, und sie wollte außerdem das Phänomen "Shithole-Staat" normalisieren, also im Bewusstsein der Westgebietler, wo es auch bald soweit ist.

 

Man hört es sogar
17.05.26
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Bosettis Ausstoß erfolgt unter einem solchen Druck,
dass die Rosette knattert.

 

Für Ungeimpfte leicht erkennbar,
17.05.26
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ist Bosetti eine subtile Fälschung,nämlich die Erweiterung des unteren Bogens der Majuskel von 90° auf 180°. Das erkennt man deutlich an dem, was für gewöhnlich so aus ihr herausquillt. Freilich und schlußendlich wird sie wieder an ihrem natürlichen Habitat ankommen,am A.

 

ESC
17.05.26
Seite 1866

 

Eigentlich sind beim europäischen Schwulen- und Zappelcontest die Hinternränge doch die besten.

 

Viech im Fokus - Monatsschrift der Veterinärmedizin
17.05.26
Seite 1866

 

Eine aktuelle Studie im Rahmen des Maritime Song Contest ergab für die Auswertung von Walgesängen in den nördlichen Ozeanen eine spannende Randerkenntnis. Demnach war Buckelwal Timmy schwul und wollte außerdem als Transwal vom Buckelwal zum Schweinswal transformieren. Daraufhin wurde er von seinen grausamen und rückständigen patriarchal organisierten Artgenossen verbannt und zum Tod in der Ostsee verurteilt. Zahlreiche Kirchentagsbesucherinnen mit blau gefärbtem Haupthaar und Problemponyfrisur zeigten sich in ersten Reaktionen tief betroffen.

 

Mal so gesehen
17.05.26
Seite 1866

 

Beim ESC konnten wir erneut einen stabilisierenden Beitrag für die hinteren Ränge leisten.
Das könnte auch als gute Einstimmung auf die Fußball-WM gelten und den Erwartungsdruck lindern. - Hauptsache, dabei gewesen. -

 

Technik aktuell
17.05.26
Seite 1866

 

+++ Umfrage unter online Computersystemen liefert klares Bild: 74% der KI ist schwul +++

 

Queerdenker
17.05.26
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Mein Darmausgang ist bunt.

 

Besteverland
17.05.26
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Dass ein kriminelles Charakterschwein wie o.scholz "beliebter" gewesen sein soll als f.merz, das ist nicht zu akzeptieren.

 

ESC aktuell
17.05.26
Seite 1866

 

+++ Strichjungen und Bahnhofsnutten bestimmen die Finalshow +++ Germoney Zero Points +++ ARD zufrieden +++ Sieger wird irgendwas aus den Ostgebieten +++

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juli 2026

Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.

Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.

Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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