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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 1068          

Gute Nacht
30.09.24
Seite 1612

 

Ab heute früh könnte Österreich wieder anschlußfähig sein.

 

Wird man ja noch schreiben dürfen
30.09.24
Seite 1612

 

Wenn jemand den Papst katholisch machen kann, dann ist es entweder Zeller oder seine Nachbarin.

 

Gender-Police
30.09.24
Seite 1612

 

Abmahnung Romantiker: d.h. ...Schamanende

 

In der Öffentlichkeit
30.09.24
Seite 1612

 

sorgt die Stellung des Papstes ebenso regelmäßig für Gesprächsstoff.

 

Neu-Romantiker
29.09.24
Seite 1611

 

Die Rechtskonservativen haben die Wahl in Österreich gewonnen. Dies hat positive Auswirkungen auf ganz Europa. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
29.09.24
Seite 1611

 

+++++ Altkanzlerin Merkel macht deutliche Ansage: „Nun ist sie eben da, die Situation“ +++++

 

Dr. Rottmann (MdGrüne)
29.09.24
Seite 1611

 

Hallo Frau Chebli, bei uns Grünen ist das ganz anders. Hier treten die Bundesvorsitzenden zurück gerade weil so eine großartige Politik gemacht haben.

Das unser ZK-Vorsitzender Robert ganz deutlich in mehreren TV-Interviews erklärt. Robert hatte ja regelrecht für seine beiden Opfer geschwärmt.

So rhetorisch begabt ist Frau Esken halt nicht, gell?

 

Gesicherter Verdacht
29.09.24
Seite 1611

 

Pilotprojekt in Thüringen -
Bananisierung und Filzokratie

 

S.Chebli
29.09.24
Seite 1611

 

Huch, Frau Rottmann, schön von Ihnen zu hören, aber sagen Sie mal, bei meiner spd tritt nie einer zurück, weil alle so großartige Politik machen.
Aber ich hab im Moment andere Sorgen, weil mein Freund Nasrallah meuchlings hingemordet wurde und ich auf twitter meine Empörung darüber zum Ausdruck bringen muss.
Außerdem steht meine Rolex schon wieder...

 

Eigentlich
29.09.24
Seite 1611

 

hätte es Bündnis Angela ami-Knecht heißen sollen, aber das hätten die Leute wohl durchschaut. Aber nun ist alles wie zuvor, nur die Visage ist noch nicht so arg spachtelungsbedürftig.

 

          Seite 1068          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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