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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1813 


          Seite 1066          

Punktum
05.05.24
Seite 1547

 

Man kommt schnell von A nach P.

 

Spediteur
05.05.24
Seite 1547

 

Syrische Möbelhunde sind wertvolle Fachkräfte in der Pflege.

 

Versetzt
05.05.24
Seite 1547

 

Deshalb hat der Bischof jetzt ein
Sonderpfarramt für Möbelhunde.

 

Heinz Becker sagte ...
05.05.24
Seite 1547

 

... der Mittelscheitel komme vom über den Kopf
streicheln : Gell, sagst aber nix !

 

Ministrabel
05.05.24
Seite 1547

 

Schutzbedürftige des Bischofs tragen deshalb Mittelscheitel.

 

Auch das noch
05.05.24
Seite 1547

 

Die Nachbarskatze heißt Mohrle.

 

Armes Deutschland
05.05.24
Seite 1547

 

Keiner hat Mitgefühl für Möbelhunde.

 

@Deutsche Bischöfe
05.05.24
Seite 1547

 

Als es um die Aufarbeitung von Mißbrauchsfällen
ging, war es beim Erzbischof nicht so weit her
mit der Sorge um die Schutzbedürftigen.

 

Deutsche Bischöfe in welt.de:
05.05.24
Seite 1547

 

"Gott begegnet uns in den Schutzbedürftigen dieser Welt."

Sehr gut. Besteht aber auch die Möglichkeit, das uns* ab und an auch in den Deutschen Gott begegnet? Das wäre schon irgendwie knorke. Und falls Gott uns in den Deutschen fernbleibt, liegt das ja vielleicht daran, das er Vorurteile hat und er beim Anblick von deutschen Bischöfen kotzen muss. Wenn es so wäre, wäre dies traurig genug.

*alle sind uns, also sind uns alle.

 

Dattelzwicker
05.05.24
Seite 1547

 

Das Gesicht, das nur die eigene Mutter lieben kann ...
https://youtu.be/LNMlWDRvmos?si=fYYZNO-fH8ImynAV

 

          Seite 1066          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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