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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1813 


          Seite 1065          

Sprakreklung
06.05.24
Seite 1547

 

Er war kämpferisch unterwegs. Über 80 Minuten.

 

Enttäuschend
06.05.24
Seite 1548

 

Obwohl ich schon seit einer Woche heteroflexibel bin, hat sich noch nichts ergeben. Ich muss schon sagen, ich hatte mir davon mehr versprochen.

 

Antityphuse
06.05.24
Seite 1548

 

Wer Gleiwitze macht, der macht auch Horowitze und Auschwitze.

 

spd
06.05.24
Seite 1548

 

Wenn der Genosse Gleiwitz angegriffen wird, dann wird aber zurückgeschossen.
Und zwar ab 5.45! Oder wars 4.45?

 

Groepper Peter
06.05.24
Seite 1548

 

Herr Zeller, Sie sind genial!

 

Räuchermännchen
06.05.24
Seite 1548

 

Das Erzgebirge hat die Räuchermännchenpyramide an Rübezahl übergeben, der sie auf Nimmerwiedersehen in seiner Privatschatulle verwahrt. Wer sie dennoch sehen will, kriegt eins mit der Keule übergezogen.

 

Lieblingsformulierung
06.05.24
Seite 1548

 

"Ministerin für zwischenhalbkugelige Angelegenheiten".

 

gp
06.05.24
Seite 1547

 

Lieber Bernd, nach Ihrem aktuellen Video auf YouTube, folgte direkt auf Ihr gewohnt sympathischs Verabschiedungslächeln ein Videotipp; zu sehen eine dicke Frau und der Titel »Ich habe täglich 200 Orgasmen«, ich klickte es an, zum Glück wurde kein einziger gezeigt, aber auch nicht, wann sie die Zeit findet, sich so viel Fett anzufuttern und gelächelt hat sie kein einziges Mal. Vlt. ein Fall für die ZZ-Orgamusbeauftragte. Beste Grüße G-Punkt Pauly

 

Verwirrter
05.05.24
Seite 1548

 

Armin Laschet? War das nicht der Pistolius? Oder verwexle ich den jetzt mit Scharping?
Ach, ich kenn' mich nicht mehr aus.

 

@Magnitz Bremen
05.05.24
Seite 1547

 

Nein, Sie verwechseln das mit der bewährten Sprachregelung: "Wurde beim Fluchtversuch erschossen".

 

          Seite 1065          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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