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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1876 


          Seite 1065          

Wanderer an der Elbe
03.10.24
Seite 1613

 

Ja, tun Sie's, Herr Ach.

 

Ach, Herr Zeller
03.10.24
Seite 1613

 

Wenn ich nur wüsste, ob man Ihr schönes neues Buch "Systemtheorien" beim Buchhaus Loschwitz käuflich erwerben kann.
Dann ginge ich nächste Woche hin.

 

Sienkarlowicz
02.10.24
Seite 1613

 

Ergänzung: "und dann flogen sie nach Neuseeland um dort das Klima zu retten. Leider wurden sie von den Indigenen für Moas gehalten." Um ein Irrtum aufzuklären. Moas waren nicht generell flugunfähig. Aber irgendwann haben sich die progressiven Moas zum Schutze der Eiszeit auf dieselfahrende Eisbären geklebt. Oder so ähnlich.

 

Sienkarlowicz
02.10.24
Seite 1613

 

"Kwo Wadiß GJJ?" Das erklärt einiges! Als Sie zum nächsten Mallorca-Urlaub fliegen wollten, erschien ihnen die heilige Greta und sprach zu Ihnen, "Wenn Ihr mich verlaßt, werde ich zum aberen Male zur UN gehen und mich über mein elendes Leben als Millionärstöchterlein beklagen." Da wurden sie erleuchtet und beschlossen, wir wollen einen Kommunismus in dem wir unsere Jachten, Villen und Privatschulplätze behalten und die anderen brauchen keine Heizung im Winter. Sind eh Nazis.

 

Wie ist das eigentlich mit dem Flottenverbrauch?
02.10.24
Seite 1613

 

Ist der Dings-2-Bums-Oxydausstoß von ami-Raketen geringer als der von iranischen? Haben die eine grüne Plake? Also für den Fall, daß die mal in eine städtische Umweltzone einfliegen.

 

Daily
02.10.24
Seite 1613

 

Verständlich, da geht´s zur Geschäftsstelle
der Grünen.

 

OttoOtto
02.10.24
Seite 1613

 

Anal. Baerbock: "Selbstgebaute Raketen fliegen aus dem Iran nach dingsa, na...Israel.
Also so Art Silvesterböller.
Dass Israel die abschießt, dient in keinster Weise der Sicherheit Isreals."

"Ist es nicht schon genug Umweltverschmutzung mit den Ayatollah Raketen? Muss man da noch welche entgegen schießen und somit den CO2-Luftabdruck verdoppeln?" - So der Luftabdruckbeauftragte der Grünen Jugend.
"Und dann furzen immer noch Rechte ungeniert durch die Lande."

 

Klingt nach Nordkorea
02.10.24
Seite 1613

 

Ün Ung Ug.

 

Ach was!
02.10.24
Seite 1613

 

Die halten den Johnatan im Keller gefangen. In Ketten bei veganem Wasser und Körnerfraß? Was sagt der Tierschutz?

 

in memoriam
02.10.24
Seite 1613

 

Der erste große ideologische Grünschnitt war ein Radikalschnitt und galt dem Bündnis 90.

 

          Seite 1065          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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