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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1876 


          Seite 1061          

Städteexpreß „Fichtelberg“
07.10.24
Seite 1615

 

+++++ Das schlägt ein wie eine Bombe: Lindner prophezeit Ampel-Aus für Herbst 2025! +++++

 

Denunziert
07.10.24
Seite 1615

 

wird schon genug vor den Kirchenportalen nach der Sonntagspredigt.

 

Apropos Meldestellen
07.10.24
Seite 1615

 

Ob das neue Gesetz jetzt endlich auch den christlichen Ausgrenzungskirchen rechtlichen Spielraum für kircheneigene Denunziantensprechstunden und Petzportale einräumt?

 

oscholz erklärt seine Reden
07.10.24
Seite 1615

 

"Ich red son Scheiß, WEIL ICHS KANN."

 

Jena ist überall
06.10.24
Seite 1615

 

und warum es sowas wie den Seniorenakrützel noch nicht für die örtlichen Typen in anderen korrupten Universitätsstädten gibt, hab ich gefragt!

 

Funny Girl
06.10.24
Seite 1615

 

Ich dümpele gerne vor mich hin, wenn ich nicht grad Feuer unterm Hintern habe. Dass das mal klar ist.

 

Na war ja klar,
06.10.24
Seite 1615

 

daß es die schönen blauen Scheinchen waren, die für Dienstleistungen auf der Straße offeriert wurden. Was sonst?

 

So
06.10.24
Seite 1615

 

Bitte kassieren Sie in Kürze
Ihre Zu-Bett-Geh-Prämie, damit Sie morgen
rechtzeitig zur Arbeit kommen.

 

Katrin Dingens-Dingens
06.10.24
Seite 1615

 

Ich war es leid, immer nur zum Sortieren der Küchenabfälle gewählt zu werden. Und dann haben immer alle so gemein gelacht.

 

Punktum
06.10.24
Seite 1615

 

Was war denn 1989 ? Artaxerxes wurde Ministerpräsident von Thüringen ?

 

          Seite 1061          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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