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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1876 


          Seite 1060          

Kevin K.
08.10.24
Seite 1615

 

Mein Vermögensberater hat gesagt, es reicht schon für eine ordentliche Frührente, und da hab ich natürlich aufgehört, klar.

 

So!
07.10.24
Seite 1615

 

Zu schmierig kann ein Augiasstall gar nicht sein, dass man nicht noch auf ihm krähen könnte und auf ihn krähen müsste.

 

Geburtstagswünsche in Kiew
07.10.24
Seite 1615

 

"Putin wird kommen und Ordnung schaffen"

 

Aha!
07.10.24
Seite 1615

 

Und da dachte ich immer intellektuelles Nachtleben, also im Dunkeln, sei Grundvoraussetzung um einen schmierigen Augiasstall zu führen.

 

Giersch
07.10.24
Seite 1615

 

Kräht der Matthias seinen Mist, wechselt die Politik oder sie bleibt, wie sie nun mal ist.

 

Politik lebt vom Wechsel
07.10.24
Seite 1615

 

Wann wechselt es endlich ?

 

Ricarda L.
07.10.24
Seite 1615

 

Ich bin auch zurückgetreten, weil ich so krank bin. Bei mir ist es Magersucht.

 

Blind
07.10.24
Seite 1615

 

"Kevin tritt ab.
Ist es AIDS?"

 

Neu-Romantiker
07.10.24
Seite 1615

 

Nach dem Sieg der FPÖ wird es auch in Deutschland einen Rechtsruck geben. Gibt es eine vorgezogene Neuwahl, so kann im Frühjahr eine Regierung aus AfD und BSW gebildet werden. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

@Apr.Meldestellen
07.10.24
Seite 1615

 

Ja. Das 8. Gebot wurde per Geschäftsordnungsbeschluss abgeschafft.

 

          Seite 1060          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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