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zu Seite 1857 


          Seite 106          

Antwort auf Frage
04.03.26
Seite 1835

 

Rein kommen Sie immer mit dem Rollstuhl...

 

@Grüne in Sorge ...
04.03.26
Seite 1835

 

So, so, die Grüne Spitzenfrau fürchtet sich vor Zuwanderung von geflüchteten Atomingenieuren.
Wenn diese Atomexperten auch selbst bei der Urananreicherung bisher gescheitert sind, könnten sie bei uns zumindest eine zweite Chance erhalten und unserer Energiewende noch zum Durchbruch verhelfen.
Als „Grüne Fachkräfte für Umweltschutz und saubere Energie“ sollten sie sich dann bei den aktuellen Strom- und Gasmangellagen, den Dunkelflauten, Flatterstrom-Management und CO2-Bepreisung insbesondere bei den heimlichen Energieanreicherungen durch ausländische Atomstrombeimischungen nützlich machen.

 

David Schragen, Collectiv
04.03.26
Seite 1835

 

Warum bloß soll ich meine Leute nach Tarif bezahlen?

Bei dem Schrott, den die abliefern, sind sicher keine Tarifgehälter drin. Das muss doch jedem klar sein.

 

Die Maus, die brüllte
04.03.26
Seite 1835

 

+++ Berlin. Bundespräsident Steinmeier hat die Echtheit im Netz kursierender Fotos bestätigt, die ihn mit einem sorgsam gebundenen Turban auf dem Kopf zeigen: „Ich setze damit ein Zeichen der Solidarität mit meinen Freunden in Teheran. Und als nächste Eskalationsstufe kommt für mich nur die Burka in Frage.“ +++

 

Die braucht es gar nicht,
04.03.26
Seite 1835

 

weil die Revolutionsgarden in the Länd zu erneuerbaren Windmühlne nun auch Sonnenblumenatomkernspaltkraftwerke planen. Und das können auch die Spatzen, denen im Winter davon warm wird.

 

Und außer den Atomwissenschaftlern
04.03.26
Seite 1835

 

kommen dann auch Nackt-Mullinnen und Nackt-Mulle, welche die Pornindustrie revolutioniern.

 

Frage
04.03.26
Seite 1835

 

Wie weit ist die Entwicklung der Barrierefreiheit in den Kasernen, Panzern und Schützengräben? Bin ja willig, aber.....

 

Zwischen den Welten
04.03.26
Seite 1835

 

Entenpastetenpartei wechselt in die
Nicht-Sichtbarkeit.

 

Wehrhafter Sparfuchs über 70
04.03.26
Seite 1835

 

Mein Tatterfinger macht jede Normalknarre zum Maschinengewehr.

 

@Taube Nuss
04.03.26
Seite 1833

 

Da bewahrheitet sich wieder mal das alte iranische Sprichwort:
"Auch eine taube Nuss findet mal ein Korn"!

 

          Seite 106          




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24. April 2026

Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.

Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.

Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

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