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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1876 


          Seite 1056          

Herr Zeller,
11.10.24
Seite 1617

 

wagen Sie es ja nicht, den dead name des Hundes, pardon, der Katze, zu nennen!

 

gp
11.10.24
Seite 1617

 

Ein Fehler der Grünen war, Annalena Baerbock als Außen- und Robert Habeck als Wirtschaftsminister zu implementieren. Umgekehrt wäre klüger gewesen. Die kleine süße Sau hätte keiner verantwortlich gemacht und die Roberts Visagistin nur ein Bruchteil gekostet.

 

Echo Bravo
11.10.24
Seite 1617

 

Frau Brantner im Bundestag (nachdem der AfD-Abgeordnete Brandner ihre Vorlesekünste gelobt hat):„Selbst wenn eine deutsche Staatsbürgerin oder Staatsbürger des Lesens nicht mächtig sein sollte, hat er alle Möglichkeiten, auch in diesem Deutschen Bundestag zu sein, weil wir hier eben nicht darauf setzen, dass jemand irgendeine Art von Bildungsabschluss haben muss.“
Grüne Selbstentlarvung in Reinkultur.

 

Freya Wille
10.10.24
Seite 1617

 

Das kann nur mein Talahon.

 

@Talendfabriek
10.10.24
Seite 1616

 

Naja, ich bin ja der Meinung, daß Herr Zeller von einer höheren Macht geschaffen wurde, um Gott zu kritisieren. Wie unfähig ist eigentlich ein Gott, der nicht einmal Eva unter Kontrolle halten konnte? Gut, daß kann keiner.

 

Was wäre, wenn
10.10.24
Seite 1616

 

Wäre der Attentäter von Halle ein Moslem, kein Wort des "mahnenden Erinnerns" würde gesprochen, keine Hand würde sich rühren.
Wers dennoch täte, wäre Vielfaltsleugner, Rassist.
Aber so lässt sich das Datum prima missbrauchen, auch um nicht an den Tag des Sieges der DDR-Bevölkerung über die kommunistische Gewaltherrschaft erinnern zu müssen.

 

Neu-Romantiker
10.10.24
Seite 1616

 

Der Sieg der FPÖ hat auch positive Auswirkungen auf Deutschland. In der ersten Novemberhälfte könnte die Ampel zerbrechen. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

FraDa
10.10.24
Seite 1616

 

Genialster Zeitgenosse seiner Zunft. Im Eingedenken an Chlodwig Poth, F.K. Waechter und Gernhard und in höchster Präzision.

 

Rätsel
10.10.24
Seite 1616

 

Deutsche Politikerin, die sich klar und eloquent erklären kann.

 

Stiller Hügel
10.10.24
Seite 1616

 

Werter Herr Zeller, ich war sehr lange nicht mehr hier und es freut mich zu lesen, dass Sie noch da sind. Als ich bei der Gugglisuche Z und E eingab, kam der Vorschlag "Zehner". Als ich dann dem Z und E ein L hinzufügte, blieb Guggli stur bei "Zähler" - auch beim zweiten L wehrte es sich noch - wenn auch mittlerweile recht schwach, aber ich gab nicht nach und fügte Namen "Zeller" den Vornamen hinzu. Bin noch am Überlegen, ob das dumm oder mutig von mir war. Wenn Sie nie wieder von mir hören sollten, wird es eine dumme Entscheidung gewesen sein. Beste Grüße

 

          Seite 1056          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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