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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1876 


          Seite 1055          

Wenn ich etwas fragen dürfte
11.10.24
Seite 1617

 

Warum muß es eigentlich erst zusammenbrechen,
damit es wieder aufwärts geht ?

 

Die sagen,
11.10.24
Seite 1617

 

daß sie jetzt irgendwas mit Arbeit machen wollen. Da hat man schon Pech und dann kommen noch Parasiten hinzu.

 

Die sagen,
11.10.24
Seite 1617

 

Da hat man schon Pech und dann kommen auch noch Parasiten.

 

Aufschwung
11.10.24
Seite 1617

 

Die Analphabetin und grüne Habeck-Staatssekrete Brantner liest im Bundestag vor, was sie über den Aufschwung weiß:
"Man fasst die reckstange mit beiden händen. Dann versetzt man den unterkörper in schwingungen...".

 

Bahnhofspenner
11.10.24
Seite 1617

 

Was für ein Glück, dass wir den Habeck haben. Das ist der einzige Mann, der in dieser verfahrenen Situation mit Härte und Würde den Aufschwung zustande bringt.

 

Bei Laune halten
11.10.24
Seite 1617

 

Deeskalation in Kliniken und Praxen
Damit sich in Wartebereichen die Aggressionsgelüste von polizeibekannten beitragsfreien Gefährdern nicht noch weiter aufschaukeln, sollte für das Med-Personal deren bevorzugte Behandlung gesetzlich verpflichtend werden, sofern sie nicht schon gängige Praxis ist.
Als Ausgleich für längere Wartezeiten könnten man den anderen beitragspflichtigen Normalpatienten zwischenzeitlich ARD/ZDF-Framing über Großbildschirme einspielen, damit sie grollfrei bleiben und keine spontane Fehlentscheidung für zukünftiges Wahlverhalten treffen.

 

In Ungarn
11.10.24
Seite 1617

 

wird es nächstes Jahr zu Pflicht, sich alle zwei Jahre den Hintern ausleuchten zu lassen. Soweit hätte sich nicht mal die Stasi getraut.

https://frisshirek.hu/hirek/ai-cikkek/2024/06/26/Bizonyos_eletmento_szurovizsgalatok_kotelezove_valnak_Magyarorszagon (Den ersten Abschnitt mit deepl oder so übersetzen)

 

Ach watt!!
11.10.24
Seite 1617

 

Keie Stillikone? das war alles Sillikon, was die unter der Bluse hatte? wozu dann all das Theater? das darf doch jede Frau! Der anderen Dürren stände das wohl auch besser. lasst Dicke um mich sein!

 

ARD-Aktuelle Kamera
11.10.24
Seite 1617

 

Eilmeldung +++ Streit bei den Grünen über Namen der neuen Parteihochschule +++ Künftiger Namen entweder "Hochschule für Habeckismus-Palmerismus" oder "Hochschule für Habeckismus-Trittinismus" +++ "Alle akademischen Absolvierenden sollen künftig Lehrveranstaltungen an dieser Hochschule als Teil ihres regulären Studienabschlusses belegen müssen", so Katharina Dröge im ARD-Parteimagazin "Tagesschau" am Abend.

 

Herr Zeller,
11.10.24
Seite 1617

 

wagen Sie es ja nicht, den dead name des Hundes, pardon, der Katze, zu nennen!

 

          Seite 1055          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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