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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1876 


          Seite 1052          

Das muß man natürlich dazu sagen,
14.10.24
Seite 1618

 

daß es sich keineswegs um keusche Islamistininnen handelt. Bei den Schwarzkittelweibern ist das freilich natürliches,artgerechtes Normalverhalten.

 

@Schwäbischer
14.10.24
Seite 1618

 

Das war kein Versehen, es gehört zur Operninszenierung.

 

Feindlich-negatives Element
13.10.24
Seite 1617

 

Mir fehlt auch in dieser ZZ-Ausgabe die Rubrik "Musel-Inzidenz".

 

Schwäbischer Rundfunk Stuttgart
13.10.24
Seite 1617

 

Ärger an der Stuttgarter Staatsoper +++ Pornodarstellerin der Oper "Sancta" scheißt aus Versehen auf das Programmheft +++ "Das ist jetzt aber nicht mehr lustig", meint die Opernporno-Regisseurin Florenzia Hohlkopfinger +++ Evangelischer Oberkirchenrat will "Sancta" als Ergänzung zum Vulven-Malkurs für den kommenden Evangelischen Kirchentag buchen

 

Kultur heuer
13.10.24
Seite 1617

 

Zellers Lieblingsfrage:
"Wieso sind Sie nackt?"
"Ich bin doch Schauspieler/in."
"Ach so."

 

Kultur im Grünland BW
13.10.24
Seite 1617

 

Oper in Stuttgart ist kotzen, bis der Arzt kommt. Statt eines Kondoms besser ein paar Brechbecherchen mitbringen (im leeren Zustand kann man sich die ja über den Schniedel stülpen).

 

Wer in Stuttgart in die Oper geht,
13.10.24
Seite 1617

 

der sollte sich vorher gegen Syphilis und Gonoroe impfen lassen und auch nicht ohne Kondom dort erscheinen. Letzteres läßt sich, dort jedenfalls unauffällig, zur Fliege gebunden um den Hals dekorieren.

 

Jetzt haben die doch tatsächlich
13.10.24
Seite 1617

 

104 Jahre nach dessen erstmaliger Gründung diesen tollen Turn- und Sportverein, der schon ´45 wieder aufgelöst wurde, wieder ins Leben gerufen. Respekt, Respekt!

 

Katrin Dingens-Dingens
13.10.24
Seite 1617

 

Damit das Kochwasser nicht anbrennen kann, haben sie mir zum Umrühren einen Holzlöffel gegeben. "So sollte nichts passieren können" und mich dabei mal so ganz anders angeguckt.

 

Herr Zeller, Sie können auspacken
13.10.24
Seite 1617

 

Das steht in der WELT : SPD geht als
Steuersenkungspartei in den Wahlkampf.

 

          Seite 1052          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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