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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Name 
zu Seite 1876 


          Seite 1051          

Katrin Dingens-Dingens
15.10.24
Seite 1618

 

Wenn ich zur Planerfüllung mal ins Brotkombinat geschickt wurde, haben die dort immer so Geschichten über trockene Backpflaumen erzählt. Die habe ich aber nicht verstanden.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
14.10.24
Seite 1618

 

+++++ Örtlicher Faktenfinder gibt Entwarnung: Vollständige Islamisierung der Bundesrepublik dauert noch Jahre! +++++

 

Kladist
14.10.24
Seite 1618

 

Hier kann man dennoch von einem Schwestertaxon reden.

 

Frechheit
14.10.24
Seite 1618

 

Erfreulich ist :
Zeller gab es schon im Pleistozän.
Das Unangenehme dabei : Merkel auch.

 

Toast
14.10.24
Seite 1618

 

Meine Frechheit gehört mir und nicht Dir.

 

Prepper
14.10.24
Seite 1618

 

Bitte 30 x Stufe 3 - kann jede Menge Wind selber machen!

 

Selbstbackbrot in verschiedenen Ausführungen
14.10.24
Seite 1618

 

Stufe 1 : Mehl,Wasser,Salz,Hefe zum Selbspanschen
Stufe 2 : wie 1 aber fertig verknetet.
Stufe 3 : wie 2, aber mit kleiner Wasserstoffflasche zum selber backen. (nur bei Sonne und Wind lieferbar)

 

Welke Schabracke
14.10.24
Seite 1618

 

Und ich wähle fdp, weil die den Helmut Kohl unterstützen.

 

Joke of the decade
14.10.24
Seite 1618

 

Ich wähle spd, weil die die Steuern senken und für soziale Gerechtigkeit sind.

 

Das muß man natürlich dazu sagen,
14.10.24
Seite 1618

 

daß es sich keineswegs um keusche Islamistininnen handelt. Bei den Schwarzkittelweibern ist das freilich natürliches,artgerechtes Normalverhalten.

 

          Seite 1051          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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