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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1929 


          Seite 105          

@Kurzwitz
04.09.26
Seite 1914

 

Das haben die nicht verdient! Wir frieren und die haben es warm.

 

Der abgeschlossene Kurzwitz
04.09.26
Seite 1914

 

Treffen sich zwei Linke in der Hölle.

 

Wenn Linke leiden
04.09.26
Seite 1914

 

+++ MDR-Nostalgie überfällt Ostdeutschen: Tot! +++ Weitere Nostalgiekranke in Psychiatrien eingeliefert +++ MDR-Melancholiker noch stärker betroffen: Akute Suizidgefahr +++ Psychiater mit umstrittener Aussage: "Alles heillos übertrieben. Die wirklich schweren Fälle sind die Linkspsychopathen von der Antifa, den Grünen, der SPD, der ... na, halt alle, und das sind sehr, sehr viele!" +++ Volkskrankheit Linkspsychopathie: Wie sieht eine gute Behandlung aus? +++ Dr. Weidel: "Normal würde ich sagen: Elektroschocks und dann Arbeitstherapie, aber dann würden sie mich steinigen – obwohl's natürlich stimmt" +++ Kalte Dusche: Die Krankenkassen zahlen's eh nicht! Linkspsychopathen zu ewigem Leid verurteilt? +++ Tino Chrupalla: "Puh, vielleicht haben sie's ja verdient" +++

 

S-A
04.09.26
Seite 1914

 

Ich habe Walangst.

 

Ost News
04.09.26
Seite 1914

 

Die drohende MDR-Auflösung ist schon beängstigend weit forgeschritten, warnt der Rundfunkrat, doch jetzt hat MDR-Ex-Intendantin Carola Wille die letzte Patrone herausgeholt, mit der der Kampf gegen die Auflösung doch noch gewonnen werden kann. Auf ihren Vorschlag hin veranstaltet der MDR am Wahlsonntag, 6. September, ein "Großes MDR-Festival gegen rechts". Er steht damit in einer Reihe von ähnlichen Veranstaltungen, aber die seinige ist viel größer und gewichtiger, weil er viel mehr Geld hat. Die Moderation übernimmt Dunja Hayali; unter den zahlreichen Stargästen ragt Herbert Grönemeyer als Superschwergewicht heraus. Bunter Höhepunkt ist das gemeinsame Skandieren von "Kein Millimeter nach rechts!!!", Dauer 1/2 Stunde, ab 17 Uhr im Großen Sendesaal.

 

Ich wiederum
04.09.26
Seite 1914

 

finde die "aus dem Leim gegangenen Burka-Fladen" gut, siehe Leser xy weiter unten. Diese Beschreibung ist wunderbar eindringlich, und sie ist sachlich absolut korrekt. Leser xy schreibt aber auch noch vom "Nageln" dieser Burka-Fladen, das niemand außer den Musels jemals in Betracht ziehen würde (schon wieder korrekt), und dazu denke ich mir: Burka-Fladen nageln klingt so ähnlich wie einen Pudding an die Wand nageln. Wahrscheinlich ist es auch so ähnlich.

 

Lieblingszitat
04.09.26
Seite 1914

 

"Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen."

(Bernd "der Göttliche" Zeller, 03.09.2026)

 

Ernie
03.09.26
Seite 1913

 

Trump will die Sesamstraße in Trumpstraße umbenennen.

 

Wal-News
03.09.26
Seite 1913

 

+++ Walfang wieder freigegeben. Wirtschaftsministerin Reiche (CDU): „Eine Zählung hat ergeben, dass es mittlerweile in Deutschland mehr Wale als Biberberater gibt, deswegen ist jeder Bürger aufgerufen, mindestens einen toten Wal beim örtlichen Walhauptamt abzugeben. Zuwiderhandelnde Walleugner müssen ein Praktikum beim MDR ableisten, und zwar bei der Sendung Riverboat, der bekannten Talkshow aus Leipzig und Berlin.“ +++

 

Patient
03.09.26
Seite 1913

 

Auch ich nieße Nutz.

 

          Seite 105          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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