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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1876 


          Seite 1047          

Aber Ach
18.10.24
Seite 1620

 

Ach, ich bin nicht Herr Zeller oder ein Wanderer an der Elbe, aber eine kleine Überweisung würde es vielleicht auch tun.

 

Ich werd's nicht los!
18.10.24
Seite 1620

 

Alle paar Wochen kriege ich denselben Anfall, und zwar in Form der Überlegung: Ich sollte endlich damit aufhören, mich mit Politik zu befassen. Ich sollte vor allem nie, nie wieder einen Artikel über Ampel-Dreck lesen. Das mache ich schon viel zu lange! Schluss damit!

... aber dann kommt die nächste ZZ raus, und ich mach's doch wieder. Freiwillig. Das muss man sich mal vorstellen! Zeller macht den größten Dreck des gesamten Universums nicht etwa nur erträglich, sondern er macht ihn zum reinen Genuss!!

Wahnsinn. Dafür reicht kein Orden oder sonst eine Auszeichnung. Schon gar nicht der Nobelpreis, versteht sich!

 

Das nächste Regime heißt
18.10.24
Seite 1620

 

Witzhausen & Wanderhirsch. Das sind die einzigen, die das jetztige noch toppen können.

 

Wo doch der Borell sagt,
18.10.24
Seite 1620

 

daß die Nazis dort im Osten schon 110Mrd erhalten haben, aber nur 45Mrd davon für Feuerwerk ausgegeben sind, also noch viel übrig sein muß. Da könnte man doch mal vorsichtig anfragen, ob die uns ´ne klitzekleine Mrd. für die Bauern pumpen und noch 0,8% für die Pflege.Und Strom und Gas sind ja auch so teurer.

 

Soso
18.10.24
Seite 1620

 

Und Frau Özoguz muß gerade ihr Zusammenleben
neu aushandeln.

 

Siehste
18.10.24
Seite 1620

 

Kaum wird über die Abwesenheit von
Strack-Zmmrmnn geklagt, da ist sie im Bundestag gleich mit 3 Stimmkarten präsent.

 

Einsichtig
18.10.24
Seite 1620

 

Regt euch bitte nicht über die steigenden Kassenbeiträge auf, schließlich brauchen wir in Kliniken und Praxen die teuren Wachdienste.
Nur sie garantieren wirksamen Deeskalationsfrieden zwischen den zuweilen aggressiv gestimmten Lagern der nichtzahlenden und zahlenden Patienten.
Die bisherige Selbsthilfe des medizinischen Personals mit Narkotika und Sedativa ist bei der instabilen Versorgungslage nicht verlässlich.

 

Einsichtig
18.10.24
Seite 1620

 

Regt euch bitte nicht über die steigenden Kassenbeiträge auf, schließlich brauchen wir in Kliniken und Praxen die teuren Wachdienste.
Nur sie garantieren wirksamen Deeskalationsfrieden zwischen den zuweilen aggressiv gestimmten Lagern der nichtzahlenden und zahlenden Patienten.
Die bisherige Selbsthilfe des medizinischen Personals mit Narkotika und Sedativa ist bei der instabilen Versorgungslage nicht verlässlich.

 

Apropos FDP
18.10.24
Seite 1620

 

Seit dem Marie Agnes Strack-Zimmermann ins EU-Parlament nach Brüssel gewechselt ist und sich damit außer Reichweite der Mikrofone deutscher Journalisten befindet, seit dem hat die Berichterstattung deutscher Medien über den Ukrainekrieg einen erheblichen Teil ihres Schreckens verloren!

 

So wahr
17.10.24
Seite 1620

 

Als Vertreterin der Interessen von schwerstkranken, pflegebedürftigen und sterbenden juristischen Personen darf die Stiftung vieles, v. a. auf den Hertzod einer Partei hinzuweisen.

 

          Seite 1047          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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