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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1851 


          Seite 1046          

From the River to the Stadtwerke
14.08.24
Seite 1592

 

Erst vergiften sie unsere Brunnen, dann bomben sie Gaza und jetzt nehmen sie sich unsere Stadtwerke vor. Free Stadtwerke! Free, Free, Free!

 

Obacht
14.08.24
Seite 1592

 

Seit sie in der Fesel-Straße in Ochsenfurt wohnen,
geben sie ihre Adresse nur noch ungern an.

 

Umgedreht paßt die Sandale wieder
14.08.24
Seite 1592

 

Ersetze Sprengung durch Brunnenvergiftung
und die Schlagzeilen weisen wieder in die richtige Richtung

 

Welt.de:
14.08.24
Seite 1592

 

"Fünf Jahre nach empörenden Aussagen der Firmenerbin Verena Bahlsen liegt eine Studie zur NS-Firmengeschichte vor. Der Keks-Hersteller beschäftigte mehr Zwangsarbeiter als bekannt. Das Buch fördert noch mehr brisante Details zutage."

Ekelhafte Nazikekse. Immerhin könnte man (wie bei Straßennamen) als Wiedergutmachung die Prinzenrolle umbenennen, vielleicht in Negerrolle. Allerdings gibt’s die Rollen ja auch mit weißer Füllung, die könnte man dann Opferrollen nennen.

 

Eine kaum bekannte Mittelstrecken-Hackfressen-Angriffsdrohne
14.08.24
Seite 1592

 

will aus altruistischen Gründen die von ihr durch monatlich 250 Strafanzeigen eingenommenen,wenigstens 1000€ pro Fall an die durch ihren Kumpan um jeweils 20€ beraubten Opfer spenden.

Nee, das stimmt doch gar nicht!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
14.08.24
Seite 1592

 

+++++ Grüne Jugend fordert: Deutschland-Ticket in „Das Ticket“ umbenennen! +++++

 

@ Msg
14.08.24
Seite 1592

 

Zu den „Rückzugsräumen der Problemchen“ gehören Heime, Freibäder, Spielplätze, Schulwege, Schulen, Parks, Straßen, Plätze, Angstviertel, Bahnhöfe, Züge, Busse, Behörden, Ämter, Einkaufszentren, Krankenhäuser und jetzt auch Arztpraxen, also überall, wo jetzt auch Wachdienste patrouillieren.

 

Bombensicher
14.08.24
Seite 1592

 

Russische Agenten sind für die Sprengung verantwortlich

 

Mal so gesehen
14.08.24
Seite 1592

 

Jetzt auch in den Arztpraxen …?
Unter Merkel hat der Vorgänger von Frau Faeser noch die Migration als Mutter aller Probleme bezeichnet.
Unter der Ampel hat sich alles soweit gebessert, dass auf Basis gesicherter Erkenntnisse gilt:
Die kulturelle Bereicherung hat für ihre kaum messbaren Problemchen verschiedene Rückzugsräume gefunden.

 

Wie einst, als die ZZ noch nicht berichtete
14.08.24
Seite 1110

 

"Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen".

 

          Seite 1046          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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