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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1876 


          Seite 1046          

Union jetzt stärker als die gesamte Ampel
19.10.24
Seite 1620

 

Och, so schwach ist die Union ?

 

Bundesamt für Statistik
19.10.24
Seite 1620

 

Mathematisch bewiesen ist, dass mit dem Wechsel der Marie Agnes Strack-Zimmermann vom Bundestag ins EU-Parlament der durchschnittliche IQ in beiden Parlamenten gestiegen ist.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
19.10.24
Seite 1620

 

+++++ Steinmeier mit eindrücklicher Mahnung: Vor dem Zusammenrücken das Unterhaken nicht vergessen! +++++

 

Tugendwächter
19.10.24
Seite 1620

 

Alles Gute zum Geburtstag

 

Vor allem stellt sich die Frage
19.10.24
Seite 1620

 

Wohin damit ?

 

Neu-Romantiker
19.10.24
Seite 1620

 

Die FDP ist auf 3 % gefallen. Sie sollte im November die Koalition beenden. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Subsenilim
19.10.24
Seite 1620

 

Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verlieh Biden am Freitagmorgen die «Sonderstufe des Grosskreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik», die höchste deutsche Auszeichnung.

 

Nein Herr Ach
19.10.24
Seite 1620

 

dass Sie nicht der Wanderer an der Elbe sind, kann ich bestätigen, aber das mit der kleinen Überweisung an Zeller, das würde ich gern zudem.

 

Aus der Lobeshymne
19.10.24
Seite 1620

 

Nachdem ihm niemand das Wasser reichen kann,
versuchen wir es wenigstens heute mit einer
Flasche Wein.

 

Überraschung
19.10.24
Seite 1620

 

Alles Gute zum Geburtstag, Herr Zeller !

 

          Seite 1046          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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