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zu Seite 1876 


          Seite 1045          

Ich sänge lieber
21.10.24
Seite 1621

 

zehn "Gloriabär" als ein "Hosiannabär", aber sonst stimme ich zu. Vor allem dem Punkt mit Habeck. Er ist der vielleicht größte Größtversager aller Zeiten – das kann man inzwischen sagen, ohne rot werden zu müssen.

 

Zitat der Woche
21.10.24
Seite 1621

 

"Jeder dritte E-Auto-Fahrer wechselt sogar zurück zum Verbrenner, wie neue Daten zeigen." (Quelle: Bär-Liner Zeitung vom 20. Oktober 2024)

Das, liebe Mitbären, bedeutet nichts anderes als ... ach so, steht ja schon in der Überschrift des Artikels: "Neue Schlappe für Habeck", und dann sogar: "Die Ampel hat das Elektroauto zerstört". Uff! Scheitern auf ganzer Linie, dein Name ist Habeck! Hätten wir stattdessen Habär gehabt, oder halt einen echten Wirtschaftsbär, dann säßen wir jetzt alle in leise säuselnden Elektro-Hobeln und würden "Hosiannabär" singen, garantiert.

 

Aus dem Wald
21.10.24
Seite 1621

 

Für die Nasenbärenkoalition habe ich keine Sara auf dem Zettel. Mit Sarah bin ich auch nicht fein.
Und Oberhaupt. Der Hustinettenbär hat so kurz vor Start der Saison keine Termine mehr.

 

Goldschakale kommen auch
20.10.24
Seite 1620

 

Wir sind auf alles vorbereitet, sagte der
leitende Ranger des Zellerschen Nationalparks
beim Mettbrötchentag der örtlichen CDU zu
Sarah Präambelknecht.

 

Spekulant
20.10.24
Seite 1620

 

Soll es nicht demnächst irgendwo eine Brombärenkoalition geben?

 

Die Fachbären
20.10.24
Seite 1620

 

und die Einzelbären gefallen mir heute besonders, lieber Herr Influenza senior. Und klar, ich freue mich darauf! Wenn Sie noch einen kleinen Schritt weiterdenken, werden Sie bestimmt feststellen: In der kommenden Bärenrepublik Deutschland könnte der Ausdruck "Willkommensbären" eine zweite Bedeutung erhalten. Denn die hereinströmenden Schutzsuchenden könnten dann von echten Bären willkommen geheißen werden, und nicht bloß von fliegenden Teddybären. So schön!

 

Neu-Romantiker
20.10.24
Seite 1620

 

In Thüringen wird die AfD wahrscheinlich an einer Regierung beteiligt. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Komisch
20.10.24
Seite 1620

 

Daß das noch Reformationstag heißt.
Müßte schon längst umbenannt sein in :
Sozial-ökologischer Transformationstag.

 

@ -
20.10.24
Seite 1620

 

Die christliche Nächstenliebe gebietet die Rückerstattung.
Vermutlich werden die Kirchen dafür aus dem Steuertopf entschädigt.

 

Man darf gespannt sein,
20.10.24
Seite 1620

 

ob die Kirchen zum bevorstehenden Reformationstag eine neue rekordverdächtige Ausgrenzungsbilanz präsentieren können und ob die Ausgegrenzten ihre gezahlten Kirchensteuern rückwirkend erstattet bekommen.

 

          Seite 1045          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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