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zu Seite 1876 


          Seite 1042          

Schlagzeilenleser
23.10.24
Seite 1622

 

Ich habe doch glatt gelesen: Frank-Walter Steinmeier als Gehirnwäscher eingestellt...

 

Willi Tor für den Nobelpreis vorgeschlagen,
23.10.24
Seite 1622

 

da er nun endlich die passenden Krankheiten für seine tollen Impfstoffe entwickeln will.

 

Die Weimarer Republik hatte
23.10.24
Seite 1622

 

zu einer Erhöhung des Mindestlohnes bei gleichzeitiger Reduzierung der Arbeitszeit geführt. Die hatten soviel Geld, die wußten gar nicht wohin damit.

 

Nachrichten aus dem E-Länd
23.10.24
Seite 1622

 

Eilmeldung +++ Grüne in Baden-Württemberg drängen auf Umbenennung +++ Der greise Grüne Ministerpräsident vom E-Länd (sprich "E-lend") Baden-Württemberg schlägt eine Umbenennung der Partei auf Landesebene um +++ "Mir heißet in Zukunft im E-Länd nun "Bündnis90/Boris Palmer". Damid setzed mir die neue Vorgabe aus Berlin direktamang um und werded so regionaler und damid klimafreundlicher - damid des klahr isch", so der Minischderpräsident am Abend zur Stuttgarter ZZ.

 

Felix Bananenzack (MdGrüne)
23.10.24
Seite 1622

 

Klarstellung zum Thema "Arbeit und ich":

Ich weiß was Arbeit ist, weil ich schon immer Internationale Arbeiterlieder gesungen und gepfiffen habe. Das ist ein Pfund, mit dem ich Wasser auf unsere Mühlen schrieben werde.

 

ZZ-Bundespressekonferenz
23.10.24
Seite 1622

 

Eilmeldung +++ Tageszeitungen in Deutschland stolz auf Minus-Wachstum +++ Neueste Quartalszahlen zu Auflagen und Verbreitung zeigen bei den meisten Blätter ein Minuswachstum bis zu +10 Prozent. +++ "Damit setzen wir den antikapitalistischen Kurs der Ulrike-Herrmann-Doktrin des Habeckismus-Palmerismus als eine von vielen Wirtschaftsbranchen in unserem Land erfolgreich um", so die Pressesprecherin des Medienverbandes und der Partei Bündnis 90/Robert Habeck am Abend in einer eilig einberufenen ZZ-Pressekonferenz auf Sylt

 

Ich weiß übrigens, was
23.10.24
Seite 1622

 

Medizin ist, habe schon mehrfach im Leben Arzttermine gehabt und sogar Medikamente verschrieben bekommen, ach, was sage ich, eingenommen!

 

Punktum
23.10.24
Seite 1622

 

Mein Ekzemen bestand ich mit lauda cum summe.

 

So
23.10.24
Seite 1622

 

Und jetzt sind die Teller knapp.

 

WTF
22.10.24
Seite 1621

 

Mir fällt sehr viel dazu ein was man nicht mehr sagen darf, zum Beispiel achtundzwanzig, das steht für Blut und Ehre in englisch, darum in Deutschland problematisch.

 

          Seite 1042          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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