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zu Seite 1851 


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karl arsch, spigl-dings
17.08.24
Seite 1593

 

Und nächste Woche: "Wie der Stürmer rot wurde".

 

Aber nein
17.08.24
Seite 1593

 

Nicht zurückholen, bitte.

 

Zentralrat der Eulen
17.08.24
Seite 1593

 

Das ist eine Baskenmütze, bitten recht sehr.

 

Bin irritiert
17.08.24
Seite 1593

 

Gehört die Mullah-Kappe jetzt schon zur Amtstracht des BP?

 

Ja aber
17.08.24
Seite 1593

 

Wenn bei minus 273° die Unordnung im Grünscheiß verschwindet, dann ist der Scheiß ja geordnet, sprich entschissen – und somit vielleicht doch brauchbar! Man könnte ihn dann aus dem Weltraum zurückholen, oder man kühlt ihn gleich auf der Erde runter und setzt ihn dann ein, z.B. für den Wiederaufbau der Kernkraftwerke, der Wirtschaft, des Faschismus und so weiter.

 

Das ist die Lösung
17.08.24
Seite 1593

 

Grünscheiß ins Endlager Weltraum beamen. Denn die Physik lehrt: Bei minus 273 Grad Celsius "kommen die Teilchen zum Stillstand", und "alle Unordnung verschwindet". Man bedenke: Alle Unordnung! Sogar die von psychotischem Grünscheiß!

 

Biogefährdung
17.08.24
Seite 1593

 

Und ich habe aber den Eindruck, die AfD-ler sind die Normalen in Deutschland, wirklich die Einzigen, der Rest gehörte doch ärztlich begleitet, oder? Gut sind sie ja auch, quasi Gelauterbacht.

 

Ins Weltall damit
17.08.24
Seite 1593

 

Dreamed by Habeck,
Creamed by Baerbuck,
Beamed by Scotty – und weg ist der Scheiß.

 

Also
17.08.24
Seite 1593

 

Eine Falte geht ja noch - aber viele Falten machen häßlich.

 

Oh no
17.08.24
Seite 1593

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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