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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 1041          

F. W. Steinmeier
24.10.24
Seite 1622

 

Ich bade meine Hände nur in Spülmittel von Palmolive.

 

Katrin Dingens-Dingens
24.10.24
Seite 1622

 

Ich habe mich immer drauf gefreut, wenn beim Tellerwaschen das Spülwasser immer bunter und vielfältiger wurde - so viel Diversität in der großen und warmen Gemeinschaft. Dem Bundespräsidenten wird es wohl auch gefallen haben, seine Hände darin zu baden.

 

Nicht nur Ricarda
24.10.24
Seite 1622

 

Im WELTchen erzählt Habeck heute, mit dem
seelenverwandten Selenskyj verbinde ihn die
Empathie für die Bevölkerung.

 

Analytikologin
24.10.24
Seite 1622

 

Ist das Absicht oder Unkenntnis, wenn man auf einem Parteinachmittag mit Stolz seinen alten und neuen Spitzenkandidaten mit einer Delegierung in den November eine klare Perspektive verordnet?
Es fehlt nur noch die für den Delegierten ermutigende Versicherung, ihm auch zu folgen. - Bisher galt der November immer als Suizid-Monat.

 

Sieg geht nicht, Siegen erst recht nicht
23.10.24
Seite 1622

 

Auch die Sportfreunde Siegen haben die Zeichen der Zeit erkannt und sich in Sportfreunde vielfältige Verlierer umbenannt. Bravo!

 

Es war ein Fernstudium
23.10.24
Seite 1622

 

Will heißen, er hat das von oben, vom Wachturm aus beobachtet.

 

Jette N.
23.10.24
Seite 1622

 

Wer Arbeitswissenschaft studiert hat, weiß was Arbeit ist.
Wer Politologie studiert, ist qualifiziert, Politiker zu werden.
Und Kinder kriegt man, indem man Sexualwissenschaft studiert.

 

Ist das aus der ZZ ?
23.10.24
Seite 1622

 

Ricarda Lang sagt, ihr Anspruch sei gewesen,
daß die Grünen mehr Sensibilität für die Belange
ärmerer Menschen entwickeln.
Das habe sie nicht hinbekommen.

 

Betr. E-Länd
23.10.24
Seite 1622

 

Also die Kreation "E-Länd" ist wirklich gut, die passt wie Arsch auf Eimer. Ganz großes Lob an d* Erfundenhabende*n.

Ja, mir Bade-Würddeberger läbet im E-Länd, un des isch au gud so! Mir kennet elles außr Hochdeitsch ... sogar Diesel, wenns obedingd sei muss, gä?

 

Örtlicher Tipp
23.10.24
Seite 1622

 

Der Reichelt irrt sich nicht. Er handelt im Auftrag.

 

          Seite 1041          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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