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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1817 


          Seite 1041          

Sondersitzung
28.05.24
Seite 1557

 

Tätätä - tätä- täterätätä!

 

Möchtegern
28.05.24
Seite 1557

 

Sylt ist ein reiches Land.
Wir lassen uns unsere schöne Insel von einem Schnösel wie Dir nicht kaputtlachen.
Du mich auch.

 

Aushilfhauptmeister
28.05.24
Seite 1557

 

Hallo, Ihr do owwe.
Uffpasse, die wolle Eich de Schampus verbiede.

 

Besonderheiten des Thüringer Kommunalwahlrechts
28.05.24
Seite 1557

 

Herr Zeller sitzt in 16 von 17 Kreistagen.

 

AlSo
27.05.24
Seite 1557

 

Das geht ja noch.
Schlimmer wäre, er hätte "Mama" oder "Papa"
gesagt.
Wo es doch "Elter" heißt.

 

Weiterer Vorfall
27.05.24
Seite 1557

 

+++ Fremdenfeindliche Parolen auch in Berliner Babyhort. Michael (weiß, 10 Monate) sagte gestern zu Amari (schwarz, 11 Monate), dabei stark grimassierend und mit der Faust wedelnd: "Bäh! Böh! Börk! Blblblblbl!"
Der Vorfall wurde gefilmt und der Staatsschutz informiert. Michaels Eltern wurden in Schutzhaft genommen. Michael fand ein neues warmherziges Zuhause in einem Kinderheim der Amadeu-Antonio-Stiftung. Im Alter von 12 Jahren wird Michael Mitglied der Grünen Jugend werden und dort viele neue Freunde finden. Amari ist als Rassismus-Entschädigung zur IT-Chefin der Berliner Verwaltung ernannt worden. +++

 

Ungegröhlt
27.05.24
Seite 1557

 

Ich verwende schon immer Sylter Dressing an meinen Salat.

 

Schalut schuschammen
27.05.24
Seite 1557

 

Schland den Schlandpen, Es-linge raus

 

/
27.05.24
Seite 1557

 

Legt ihnen einen Ranzen ins Grab.

 

Nein, vielmehr
27.05.24
Seite 1028

 

Die Sylter gehn uns nur ein kleines Stück voran.

 

          Seite 1041          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Januar 2026

ZDF mit Paukenschlag bei «Wetten dass»: Dunja Hayali wird Außenreporterin für die Stadtwette
Den Hass, der ihr entgegenschlägt, ist sie gewohnt. Nach jeder Sendung wird sie sich bis zur nächsten Ausgabe aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Das allein schon garantiert, dass es eine nächste Sendung geben wird, heißt es aus dem ZDF gegenüber der ZZ.

Europa droht Trump mit Verschärfung der Rhetorik
«Die Schärfe der Wörter ist noch nicht ausgeschöpft», sagen maßgebliche europäische Kreise im ZZ-Hintergrundgespräch. «Wenn das so weitergeht, holen wir strengere Begriffe aus der Hinterhand, die wir in petto halten», heißt es aus der EU-Kommission. Deutlich wird Friedrich Merz: «Die Grenze dessen, was gesagt wird, muss auch dem US-Präsidenten klar sein, da ist noch längst nicht alles aufgefahren, was ich nicht will», so der Kanzler.

Medienaufsicht weitet Rundfunkstaatsvertrag auf alle Medien aus
Um die Pressefreiheit zu gewährleisten, werden nunmehr alle Anbieter von journalistischen Inhalten auf die Werte des Rundfunkstaatsvertrages eingeschworen. Darunter fällt das Gebot der Ausgewogenheit, zudem müssen Gremien für Programmgestaltung, und Beauftragte für Vielfalt und Klimakoordination eingesetzt werden, was auf Kritik stößt, aber unabdingbar für die Qualitätssicherung ist, damit auch Unter-16-Jährige gefahrlos dem Medienkonsum ausgesetzt werden können.

Alle Kulturschaffenden unterschreiben Erklärung: Rettung ist kein Terror
Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

Förderungen für falsche Ärzte kommen auf den Prüfstand
Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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