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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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zu Seite 1876 


          Seite 1040          

So wird man Kanzler
25.10.24
Seite 1623

 

Tellerwaschen bei Mc Zeller´s.

 

Habeck präzisierte weiter:
25.10.24
Seite 1623

 

"Wenn wir jetzt anfangen, uns wegen der Schulden noch verschulden zu müssen, dann ist das nicht mehr meine Wirtschaft."

 

Heilandsack
25.10.24
Seite 1623

 

„Staatliche Förderung gibt es sogar auch, weil die Steuern dann natürlich abgehen.“

So ein Ansatzpunkt gibt es nur in Deutsch.Schland.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
25.10.24
Seite 1623

 

Die Bedeutung der Monarchie für Deutschland wird allgemein verkannt. Erfolgreich verbergen wir die Stellvertreter-Funktion der Vasallen Scholz und Habeck, bis wir die Sache wieder in die Hand nehmen. Gotha-Sachsen, Sayn-Wittgenstein, Schaumburg-Lippchen, Turner im Taxi, seid bereit.

 

allerneuester Plan
25.10.24
Seite 1110

 

Hi Hi Ho Chi Minh

 

ZZ-HamburgJournal
25.10.24
Seite 1623

 

Eilmeldung +++ Neue Pläne des Hamburger Senats: "Mehr ÖPNV und Fahrrad, weniger Autos: Neue Bauordnung setzt auf „grundstücksbezogene Mobilität“ statt auf Stellplätze" +++

Übersetzt: Der neue MenschHamburger wird sich künftig nur noch auf seinem Grundstück bewegen dürfen.

Hamburger Grüne kommentieren: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen."

 

Finanzministerium stellt klar
24.10.24
Seite 1623

 

Anläßlich der aktuellen Steuerschätzung müssen
wir darauf hinweisen, daß Sie mit 250.000 €
monatlich nicht zur Milliarde kommen, sondern
zur Million. Die Ausszahlung kann allerdings
nur erfolgen, wenn Sie ein Lebensalter von
300 Jahren erreichen (ohne die FDP müßten Sie
750 Jahre alt werden).

 

Auch interessant
24.10.24
Seite 1622

 

Zur Leipziger Buchmesse der 60er Jahre der DDR:

"Die Buchmesse in Leipzig war eine einzigartige Schnittstelle. Sie bot die Möglichkeit zum Kontakt, zum Austausch vor allem im kulturellen Feld, auch als die politische Situation höchst angespannt war wie 1961 nach dem Mauerbau und in den Jahren danach, einer der Hochphasen des Kalten Krieges. ... Da, wo es auf staatlicher Ebene keine Kontakte gab, ebneten sie den Weg dafür, dass sich beide Seiten aufeinander zu bewegten."

Zur Frankfurter Buchmesse der 2020er Jahre der DDR 2.0:

"Die Frankfurter Buchmesse 2024 im Zustand der Selbsterledigung - Ohne „rechte Verlage“ rauscht die Stimmung auf der Frankfurter Buchmesse in den Keller. Zum Trost werden „Lehren aus der deutschen Geschichte“ gezogen, die falscher nicht seien könnten." (JF)

 

Halbtagsjob bei der ZZ
24.10.24
Seite 1622

 

Tilly ist wieder da.
Nur Herrn Zellers Abwaschwasser enthält
natürliche Proteine für schöne und zarte Hände.

 

Das steht im Vorwort
24.10.24
Seite 1622

 

So lesen Sie Roberts Lebensratgeber richtig :
Machen Sie stets genau das Gegenteil und einem
erfüllten Leben steht nichts mehr im Wege.

 

          Seite 1040          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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