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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1851 


          Seite 1040          

Bilanz im Fakten-Spiegel
18.08.24
Seite 1593

 

Die rot-rot-grüne Minderheitsregierung in Thüringen wird von den West-Koalitionären Ramelow aus Niedersachsen, Maier aus Hessen und Stengele aus dem Allgäu geführt. Die Herren haben im Ergebnis ihres gemeinsamen Wirkens gezeigt, wie man auch ein Ost-Bundesland zu beachtenswerten „Spitzenplätzen“ im bundesweiten Vergleich führen kann, z. B. bei Einkommen, Rentenniveau, Privatvermögen, Energiekosten, Investoreninteresse, Politikzustimmung usw.
- Kleingedrucktes! „Spitzenplätze“ sind im Sinne von gespiegelte Reihenfolge zu verstehen.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
18.08.24
Seite 1593

 

+++++ Kretschmer pocht im Wahlkampf auf „Sächsischen Weg“: Wird Merkel im Freistaat jetzt zur Persona non grata? +++++

 

Er lügt wie immer
18.08.24
Seite 1593

 

Trump behauptet: "Ich bin schöner als Kamala."

Das ist ja auch nicht so schwer.

 

@Babatz
18.08.24
Seite 1593

 

Oh, stimmt. Im All sind es nur schlappe 270 Grad minus. Das würde sicher nicht reichen, um den Grünscheiß zu ordnen. Kein Hoffungsschinken! Grün ist unrettbar!

 

Apropos Preisträger
18.08.24
Seite 1593

 

Vor einem Jahr wurde Selenski auf Veranlassung der Ampel für seine Verdienste um Europa mit dem Karlspreis geehrt.
Hatte Scholz damals in seiner Laudatio auch schon Wolodymyrs Verdienste um Nordstream erwähnt?

 

Babatz
18.08.24
Seite 1593

 

Aber im All herrschen minus 270 Grad Celsius. Hoffentlich fallen die drei Grad nicht so sehr ins Gewicht.

 

@PN
18.08.24
Seite 1593

 

Auch wichtig, Annalena ist 2-fach Preisträgerin:
- „Orden wider den tierischen Ernst“, vermutlich für ihre Verdienste in der Bütt,
- „Orden des Fürsten Jaroslaw des Weisen 3. Kl.“, verliehen von Selenski persönlich
(auch an Hofreiter und Strack-Zimmermann).
Und wenn in Bälde ihre feministische Außenpolitik das Freudenfeuer auch im arabischen Raum entfacht hat, werden selbst Elite-Unis sie mit Ehrendoktorwürden überhäufen, auch im Ruhestand.

 

Promi-News
18.08.24
Seite 1593

 

+++ Die beliebte Politikerin Annalena Baerbock baut vor, für ihre Zeit nach der Politik, und schult jetzt schon um, auf Känguru-Tanz: Baerbock: „Ich bin bald zu alt fürs Trampolin, aber nicht fürs Känguru“. +++

 

Entsetzlich
17.08.24
Seite 1593

 

Liebe traumatisierte Jugend: in einem halben Jahr frieren wir wieder.

 

Doni Trompete
17.08.24
Seite 1593

 

Salvator Mundi ist heutzutage älter, blond und hat einen orangen Teint.

 

          Seite 1040          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
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Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
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Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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