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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1817 


          Seite 1038          

L‘amour toujours
30.05.24
Seite 1558

 

Ich liebe euch doch alle!

Eure Geraldine, TU Berlin

 

Wo Rauch ist…
30.05.24
Seite 1558

 

… ist auch Feuer, oder, „It depends on the context“

Ihre TU-Präsidierende

 

Döp dödö döp
30.05.24
Seite 1558

 

Welches Volk wird denn hier verhetzt?

 

Meine Freundin singt gerade
30.05.24
Seite 1558

 

Volker, hör die Signale,
komm doch endlich ins Bett ...

 

Scheiß auf die Co2 Bilanz
29.05.24
Seite 1558

 

Nach dem Genuss einer Tafel zuckerfreier Schokolade hob sich bei mir eine derart wüste Furzerei an, dass ich direkt froh war, nicht durch die Decke zu rauschen.

 

Polizeibericht
29.05.24
Seite 1558

 

Nachdem Irme angekündigt hatte, das Ruder herumzuwerfen, gab es drei Verletzte,
denn das Holz ist ziemlich hart.

 

Gar nicht
29.05.24
Seite 1558

 

@dümmster Leser: Nix Arbeit.
Machen Sie doch Urlaub auf Sylt.
Sonne, Schampus, bisschen singen...

 

ZZ Intern
29.05.24
Seite 1558

 

Neuer Werbevertrag: Rheinmetall wird Hauptsponsor der ZZ. Robbie Habeck dixit: "„Dass Rheinmetall jetzt eine Satireseite sponsert, ist in der Tat erst einmal ungewöhnlich, aber es zeigt, wo wir stehen.“ Und weiter: "„Wir wissen und müssen es leider zugeben, dass wir in einer anderen, oft humorlosen Welt sind. (...) Insofern spiegelt dieses Sponsorship sicherlich auch ein Stück weit die Realität der Zeitenwende wider.“

Dazu der Chef von Rheinmetall:
"Die Leute kaufen
a) Nützliches
b) Bequemes
c) Amüsantes
d) was den Nachbarn neidisch macht
und dieses d) ist die Marktlücke, in die wir eindringen müssen."

 

Als Proetarier
29.05.24
Seite 1558

 

Der Hammer ist frei,
Wir können ihn schlagen,
Kommunisten zu Brei,
frei von allen Plagen.

 

Na ja Selbstversuch
29.05.24
Seite 1558

 

Aber die Unverfrorenheit, zu singen, was ihre grünliche Majestät nicht vorgibt oder gar verbietet, ist schon befreiend! "Die Gedanken sind frei..."

 

          Seite 1038          




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21. Januar 2026

ZDF mit Paukenschlag bei «Wetten dass»: Dunja Hayali wird Außenreporterin für die Stadtwette
Den Hass, der ihr entgegenschlägt, ist sie gewohnt. Nach jeder Sendung wird sie sich bis zur nächsten Ausgabe aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Das allein schon garantiert, dass es eine nächste Sendung geben wird, heißt es aus dem ZDF gegenüber der ZZ.

Europa droht Trump mit Verschärfung der Rhetorik
«Die Schärfe der Wörter ist noch nicht ausgeschöpft», sagen maßgebliche europäische Kreise im ZZ-Hintergrundgespräch. «Wenn das so weitergeht, holen wir strengere Begriffe aus der Hinterhand, die wir in petto halten», heißt es aus der EU-Kommission. Deutlich wird Friedrich Merz: «Die Grenze dessen, was gesagt wird, muss auch dem US-Präsidenten klar sein, da ist noch längst nicht alles aufgefahren, was ich nicht will», so der Kanzler.

Medienaufsicht weitet Rundfunkstaatsvertrag auf alle Medien aus
Um die Pressefreiheit zu gewährleisten, werden nunmehr alle Anbieter von journalistischen Inhalten auf die Werte des Rundfunkstaatsvertrages eingeschworen. Darunter fällt das Gebot der Ausgewogenheit, zudem müssen Gremien für Programmgestaltung, und Beauftragte für Vielfalt und Klimakoordination eingesetzt werden, was auf Kritik stößt, aber unabdingbar für die Qualitätssicherung ist, damit auch Unter-16-Jährige gefahrlos dem Medienkonsum ausgesetzt werden können.

Alle Kulturschaffenden unterschreiben Erklärung: Rettung ist kein Terror
Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

Förderungen für falsche Ärzte kommen auf den Prüfstand
Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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