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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1929 


          Seite 103          

Wenn Politiker zurücktreten können,
04.09.26
Seite 1914

 

und sind ja schon einige zurückgetreten, wäre es nicht an der Zeit,daß auch mal das Volk zurück- tritt?

 

Wenn man aus allen Alten ab 65 Jahren grüne Kekse machen würde ...
04.09.26
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... hätte man auch keinen Stress mit deren Briefwahlunterlagen, und dem Klima täte es auch gut.

 

Gekürzeltes Einerlei
04.09.26
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Ich glaube nicht das SA Siegmund nach seinem Sieg mit einer Nacht der langen Messer unter Weidel/Chrupalla rechnen muss, die kommen ja nicht aus SS.

 

Da kann man dem Didi gar keinen
04.09.26
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Vorwurf machen. Der ist von der Antifa mit KI-Chips gefüttert worden.

 

@Evangelischer Sektenbeauftragter
04.09.26
Seite 1914

 

Gut, dann weiß man das jetzt auch.

 

Und
04.09.26
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Am besten aussehen tut numal der Herr Zeller.

 

Evangelischer Sektenbeauftragter
04.09.26
Seite 1914

 

Wir dementieren, dass die Antifa in unserem Auftrag in Altenheimen unterwegs ist.

 

Nö
04.09.26
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Omma wählt den, der am besten aussieht.

 

Graue Panther
04.09.26
Seite 1914

 

Was für'n Quatsch, wenn überhaupt, haben Senioren nur für Unsere Demokratie ihr Kritzel gemacht.

 

Zentralverband der Pflegeheime ZdP
04.09.26
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Wenn bei unseren Mitgliedshäusern irgendwelche Zettel angekreuzt werden, geht das niemanden etwas an. Hier wird dauernd irgendeine Graffiti bearbeitet.

 

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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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