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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 1025          

Pippi (grüne Jugend)
01.09.24
Seite 1599

 

Ich hab ja solche Angst, dass das Brandmauerkombinat zerbricht.
Ich will doch noch Beauftragter werden.

 

Ticker
01.09.24
Seite 1599

 

+++ Ampel greift durch: Wer als Abgeschobener zum dritten Mal Handgeld empfangen hat, soll zur Strafe in die Blaubeerminen von Niederbayern deportiert werden. Scholz: „Von dort ist noch niemals jemand zurückgekommen. Wir nennen es Vernichtung durch Blaubeeren.“ +++

 

Wahrheitsministerium
01.09.24
Seite 1599

 

Montag früh. Nun kommt es allein auf die Vernunft der ZZ Mediengruppe an. Sonst droht des Niemanden Absicht, eine Mauer zu bauen.

 

Pipi precht vor
01.09.24
Seite 1599

 

Nüscht abwarten!
Rückgängig machen. Keine Blumensträuße.
Lackmustest-Vorrat anlegen für die kommenden schlechten Zeiten.

 

I have a dream
01.09.24
Seite 1599

 

In der Hölle schmoren Leiber
der Grünen Energiepreistreiber.
Im Himmel trifft man die Bekannten
und alle EDEKA-Verbannten,
nur Tapfere, die frei von Ängsten,
auch die von Kirchen Ausgegrenzten.

 

Briefwahlstimmenzähler
01.09.24
Seite 1599

 

Bereit, weil ihr es seid...wer schaut mir bitte auf die Finger?

 

Jede dritte Seite in Marios Doktorarbeit betroffen
01.09.24
Seite 1599

 

Also insgesamt eine.

 

Nostalgie
01.09.24
Seite 1599

 

Dabei haben die bei Edeka vor Jahren vormittags mal "Sex machine" gespielt. Von James Brown! Brown!

 

Aus Berlin
01.09.24
Seite 1599

 

+++ Faeser: Künftig erhält jeder Abzuschiebende zum Handgeld auch noch ein Kilo Himbeeren. +++

 

SHTF
01.09.24
Seite 1599

 

Nicht nur bei EDK, aber auch dort:

Das blaue Wunder erleben

 

          Seite 1025          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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