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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1855 


          Seite 1023          

Szenetreffen
02.09.24
Seite 1600

 

Keine schlechte Wahl: Die neue Nachbarin vom Chef gefällt.

 

Für die Geschichtsbücher
02.09.24
Seite 1600

 

Von diesem Festtag mit der Nachbarin und dem Örtlichen am 01.September 2024 werden alle noch lange schwärmen.
Ein Dreifachhoch auch auf den Fotografen.

 

Warum?
02.09.24
Seite 1600

 

Was hat der örtliche Typ, was ich nicht habe? Ich sehe besser aus als er, bin nicht fett, habe keinen Fusselbart, habe ein Auto (Leasing) und ein Jetbett. Trotzdem sitzt die Nachbarin nackt auf dem Schoß des unansehnlichen örtlichen Typs. Das ist einfach nicht fair.

 

Zur 1600
02.09.24
Seite 1600

 

Die ZZ war, ist und wird mir immer bleiben ein Medium des Leids, der Bestürzung und der unentwegten Traumatisierung.

 

ZZ-Leser erleichtert
02.09.24
Seite 1600

 

Es hätte auch zu einem Zusammentreffen von
Steinmeier und Faeser kommen können, welche
diese Szene häufig frequentieren.

 

Thüringen-Wahl wird angefochten
02.09.24
Seite 1600

 

Thüringer haben den Sinn von Wahlen nicht verstanden. Sie sollten an die Urne, stattdessen versenkten sie die Ampel in der Urne.
Ein heimtückisches Verbrechen, sagte der
Justizminister kurz vor seinem Verschwinden.
Aktenzeichen ZZ ungelöst ermittelt.

 

@@@Frau Dr. Kekse
01.09.24
Seite 1600

 

„Flutkatastrophe in der Oberpfalz, immer noch sechs Ämter tropfen.“

 

Fast alle ZZ-Leser
01.09.24
Seite 1600

 

Herzlichen Glückwunsch zu 1600 Seiten ZZ, Herr Zeller!

 

FCS
01.09.24
Seite 1599

 

In Thüringen sollte eine Regierung aus AfD und BSW gebildet werden. Nötig ist eine Politik gemäß Herbert Gruhl. Und eine spirituelle Erneuerung im Sinne der Neu-Romantik. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Herr Schabowski?
01.09.24
Seite 1599

 

Gibt es Grenzübergangspunkte im antifaschistischen Schutzwall?

 

          Seite 1023          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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