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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1875 


          Seite 1022          

In wenigen Stunden wissen wir Bescheid
05.11.24
Seite 1627

 

Dann steht der Wochenplan der ZZ-Kantine.

 

Pausen-Brigadier
05.11.24
Seite 1627

 

Da gibt das Berliner Plusquamperfekt die Richtung vor: "Dit ha'ick nichewusst jehabt!"

 

Grammatik-Brigade
04.11.24
Seite 1627

 

Isse gutt. Geh ich Schulhof.

 

Grammatik?
04.11.24
Seite 1627

 

Ich nix dieses Baustelle. Gehst Du anderes Mann!

 

Es ist 12 Uhr
04.11.24
Seite 1627

 

FDP könnte Zeitansage übernehmen, falls sie aus
der Ampel ausscheidet. Das sagte ein Mitarbeiter
der FDP zu Magister Zeller, der aber keine Zeit hat, weil er Uhus malen muß.

 

Neu-Romantiker
04.11.24
Seite 1627

 

Nötig ist eine Alternative zum Kapitalismus, bei der die Freiheit der Menschen nicht zu sehr eingeschränkt wird. Leninismus, Maoismus, Titoismus usw. sind abzulehnen. Nötig ist eine sozial-konservative Politik. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Grammatik-Brigade
04.11.24
Seite 1627

 

"in der Richtung" ist aber präpositionales Dativobjekt.

 

In der Richtung
04.11.24
Seite 1627

 

... Akkusativ zefix!

 

Experten sind wie Wünschelruten
04.11.24
Seite 1627

 

Die Richtung, in die jene den Hintern am höchsten halten, findet sich Geld. Riecht halt ein bißchen streng.Das Geld freilich nicht. Das wußten schon die Römer.

 

Ein
04.11.24
Seite 1627

 

Nonbinbär oder eine Nonbinbärbel?

 

          Seite 1022          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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