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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 1018          

ZZ-Airline to Freedom
04.09.24
Seite 1601

 

Eilmeldung +++ Erster Flieger mit 89 Kreisvorsitzenden von Grünen und SPD in Richtung Kabul gestartet +++ 2000 Euro Handgeld von der Ministerin persönlich überreicht +++ Handgeld soll zum Aufbau von Radwegen in der neuen Heimat in Kabul genutzt werden +++ Überprüfung ist allerdings rechtlich nicht möglich

 

Burleigh
04.09.24
Seite 1601

 

Dieser angebliche "Neonazi-Wahlbetrug" kam euch sehr gelegen, Herr Landeswahlfälscher äh - leiter von Sachsen.

 

~
04.09.24
Seite 1601

 

Solange die ZZ von Putin bezahlt wird, solange kaufe ich sie.

 

Jetzt, wo sie weg sind, darf man das sagen
04.09.24
Seite 1600

 

Wir dachten, Zirsi ist der Wellensittich
von der Nachbarin.

 

War ein Handgeld im Spiel ?
04.09.24
Seite 1601

 

Wie kam Lindner an die Händlerkarte ?
Das kann nicht mit rechten Dingen zugegangen sein,
vermuteten viele Zuschauer in den sozialen Medien.
Beim Verkauf der EKD habe ich sie auch
herausgegeben, rechtfertigte sich Horst Lichter
gegenüber der ZZ, die - Gott sei Dank -
nicht käuflich ist und auf die 1700 zusteuert.

 

@Also
03.09.24
Seite 1600

 

Der örtliche Typ verwendet ein Parfüm mit dem Sexlockstoff P6, der Rest ist Formsache.

 

Also
03.09.24
Seite 1600

 

Die Nachbarin ist ja ganz nett, aber der örtliche Typ sieht aus wie Thierse.

 

Nö, so wird das nix,
03.09.24
Seite 1600

 

der örtliche Typ sollte weniger zugeknöpft sein.

 

Ssssst
03.09.24
Seite 1600

 

Fester!!, schrie Emilia, doch Neger Lumumba tätschelte ihr nur ganz leicht den Arsch.

Zögernd gestand sie sich ein, dass sie von ihm mehr erwartet hatte.

 

VW muß sparen
03.09.24
Seite 1600

 

und daher nutzlose Aktionäre bei vollem Vermögenseinbehalt und sozial ausgleichenden Arbeitsdienst entlassen. In zähen Verhandlungen konnte die Arbeitnehmerschaft vom vorläufigen Absehen von fristlosen Erschießungen überzeugt werden.

 

          Seite 1018          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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