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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1875 


          Seite 1017          

Städteexpreß „Fichtelberg“
06.11.24
Seite 1628

 

+++++ SPIEGEL, taz und SZ in Sektlaune: Amerikaner verhindern mit 100 % Ablehnungsquote Donald Duck als nächsten Präsidenten! +++++

 

Neu-Romantiker
06.11.24
Seite 1628

 

Trumps Sieg hat auch positive Auswirkungen auf Europa. Am 2. März kann es eine Neuwahl des Bundestages geben. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Punktum
06.11.24
Seite 1628

 

Wir haben nicht die richtigen Kotzepte.

 

M. Lanz
06.11.24
Seite 1628

 

Trump hat die Wahl gewonnen.
Was macht das mit uns?

 

Brian
06.11.24
Seite 1628

 

Zur Kreuzigung? Gut. Durch die Tür hinaus, zur linken Reihe, jeder nur ein Kreuz.

 

Kürzlich an der Kreuzigung
06.11.24
Seite 1628

 

Jetzt blinken alle Ampelnpfunzeln …gleichzeitig

 

Respekt
06.11.24
Seite 1628

 

Der Kanzler hat gratuliert, aber nicht herzlich, eher so hirntot.

 

Äh Alte
06.11.24
Seite 1628

 

Niemand hört zu, wenn ich aus meinem Großen Hausbuch WUNDERZOLL vorlese.

 

Neue Zeitrechnung beginnt
06.11.24
Seite 1628

 

Scholz ordnet Arbeitskleidung der Müllentsorger
für die Kabinettsmitglieder an.
Neue Stühle waren gestern, heute stehen wir
an der Seite der Gewinner, sagte er im
ZZ-Frühstücksfernsehen vor dem Eintreffen
der gelben Säcke.

 

Klaus S.
06.11.24
Seite 1628

 

Wer moderiert heute Abend das heute-journal und am Wochenende die heute show?

 

          Seite 1017          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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