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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1816 


          Seite 1012          

Harald Juhncke
11.06.24
Seite 1564

 

Ich bevorzuge das EKD-in Hannover mit Frau Käsmann bei einem guten Tropfen Chateau-Lafite-Organic, hicks...

 

So
11.06.24
Seite 1564

 

Nach dem Ergebnis der Europawahlen ist die EKD
zu dem Schluß gekommen, daß man miteinander
reden müsse - sie möchte Verständigungsorte
anbieten.
Beispiele seien das SachsenSofa und das
Tischgespräch in Hannover.
Malte will ein Bettgespräch anbieten, nachdem
ihm seine Lebensabschnittspartnerin leider davongelaufen ist.
Die EKD betont jedoch, man solle nicht nur
reden, sondern auch handeln.
Das wird von Malte uneingeschränkt unterstützt.

 

Maltes Pfandflaschen
11.06.24
Seite 1564

 

Als Malte seine Plastikpfandflaschen in den Supermarkt trug, akzeptierte der dortige Pfandflaschenautomat zwei Flaschen nicht. Dies nahm Malte mit starkem Unmut zur Kenntnis, denn er liebte das laute knisternde Geräusch, wenn der Pfandflaschenautomat die Plastikflaschen zerquetschte.

 

Kodak-Polaroid
11.06.24
Seite 1564

 

Stellenausschreibungen in den Grünen Ministerien +++ 20 neue Fotografen-Stellen neu zu besetzen +++ "Wir müssen unsere Politik noch besser fotografieren", so Ricarda am Abend.

 

Hurra, der NDR streikt
11.06.24
Seite 1564

 

Eilmeldung +++ Jubel im Norden: NDR streikt +++ Heute weder „Hamburg Journal“ noch Leichtathletik-EM im TV +++ "Wir übernehmen diese Lücke und informieren unser Lesenden wie immer zuverlässig, charmant, gutgelaunt und bunt", so der Medientycoon Herr Zeller zur ZZ am Abend.

 

Massenexkommunikation geplant
11.06.24
Seite 1564

 

Eilmeldung +++ Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz exkommuniziert 500.000 AfD-Wähler +++ "Wir bleiben bunt, also grün", so die Superintendierende Christgenossin des evangelischen Kirchenkreises Wittstock-Ruppin am Abend zu Herrn Zeller.

 

Hasskleinkrimineller
10.06.24
Seite 1564

 

Schade. Die Polizei hat mich immer zuverlässig morgens um sechse geweckt.

 

Schlauberger
10.06.24
Seite 1564

 

Wer "Toujours d'amour" mit falschem Text singt, der darf auch keine Pizza mehr essen und keinen Krimsekt mehr trinken
(ach nee, der wird ja seit 2022 sowieso boykottiert; wer den noch trinkt, ist Russenfreund).

 

Berlin
10.06.24
Seite 1564

 

+++ "Wer Toujours A´dolf singt, der kann das ruhig tun, aber wir werden ihn danach nach Sylt deportieren", bestätigte heute das Bundespräsidialamt, obwohl niemand nachfragte. +++

 

Aber
10.06.24
Seite 1564

 

Ostdeutschland antwortet auf Steinmeiers Müllballons mit verstärktem Abspielen und öffentlicher Dauerbeschallung von "Toujours d'amour".

 

          Seite 1012          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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