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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1855 


          Seite 1007          

Was ist hier los ?
11.09.24
Seite 1604

 

Olaf Scholz sieht in der Realität schon so aus,
als sei er von Herrn Zeller gezeichnet und ein
ganzes Stück verkleinert worden.

 

Grüne Reaktion
11.09.24
Seite 1604

 

auf Schrecknachricht aus Dresden:
- Unser Geld in alle Welt! -
Was interessieren hier marode Brücken,
wir woll`n die ganze Welt beglücken!

 

Grüne erkennt man
11.09.24
Seite 1604

 

an den vielen Euromünzen, die neben den Skeletten liegen. Alles unsere Steuergelder.

 

Gestrickt
11.09.24
Seite 1604

 

Hallo Friedrich Merz.
Du hast es bald geschafft.
Jetzt mußt Du nur noch den Meinungskorridor ganz weit aufschließen, um ihn dann und wann mit den richtigen Themen zu becircen.

 

Grüne töten
10.09.24
Seite 1603

 

Aber woher sollen die Archäologen im 5. Jahrtausend nach Christi wissen, dass die tausenden Skelette im Massengrab ursprünglich Grüne waren? Da kommen die doch nie drauf. Zumal man einem Skelett ja gar nicht ansehen kann, ob der Inhaber bzw. die Inhaberin vorher unmäßig fett war, z. B. durch täglichen Verzehr von 10 Kilo Pommes. Wahrscheinlich werden die Archäologen dann irgendetwas von kultisch faseln, Kultstätte, Totenbezirk, Totenkult usw. Und letzlich ist das ja erheiternd.

 

Hinweis
10.09.24
Seite 1603

 

Das Massengrab von heute ist die archäologische Sensation des 5. Jahrtausends nach Christi. Es hat also alles Vor- und Nachteile.

 

Und Fasching
10.09.24
Seite 1603

 

ist auch erst wieder am 11.11.

 

Besser einen Fackelmarsch
10.09.24
Seite 1603

 

als einen Fettelarsch.

 

nichts gelernt
10.09.24
Seite 1603

 

Fackelzüge machen nur nachts Sinn und Kristallnächte nur tagsüber, tunlich im Sonnenschein. Sonst fallen ja die eindrucksvollen optischen Effekte weg und die machen 90% des Eindrucks aus. Stellen Sie sich Ricarda Lang in einer Herde Dinosaurier vor. Die würden viel schlanker wirken! Also, die Dinosaurier.

 

Googeln Sie mal
10.09.24
Seite 1603

 

Kubicki droht mit Ampel aus.

Ungefähr 69.100 Ergebnisse.

 

          Seite 1007          




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20. April 2026

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Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

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Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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