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Habermas hat, horribile dictu!, in der Tat eher eine Theorie des "kommunistischen" Handelns verfasst denn eine des kommunikativen – dies sei hier zunächst inkriminalisiert, freilich ohne letztgültige normative Perseveranz, die ja in einem embryonalen Diskursstadium wie dem vorliegenden nur dysfraktionär sein könnte. Gleichwohl sehen wir bei näherer Inokulation eine durchaus beachtliche Reihe von Reziprozismen, die wir keinesfalls deluminieren dürfen, wollen wir den von Grund auf interphänomenalen Charakter des fraglichen Problemfeldes halluzinieren. Und dabei kommen wir – "wir" hier im engeren Sinn gemeint: wir, die Paläo-Apologeten der internationalen Transphilosophie – zu einem ganz klaren Resultat, welches wir dementsprechend (und somit Wittgenstein parodierend) auch genauso klar, sprich mit klaren Worten sagen können. Es lautet: Habermas war inhärent präputinesk. Sein Denken gründete tief in einem, wenn man es so sagen kann, quasi-russistischen Kommunistizismus. Dieser wurde zwar abgemildert, weil Habermas kornblumerant war, doch er wirkte suppressiv im Verborgenen und war gewissermaßen stets auf dem Sprung, infiltrativ-kontaminativ in Habermas' Denken einzugreifen. Eine Nachbemerkung: Sollte dieser unser Befund toxisch erscheinen, so möchten wir festhalten: Es hätte noch schlimmer kommen können.
Mit seiner Theorie des kommunistischen Handelns hat uns Habermas gezeigt, wo Hammer und Sichel zu hängen haben, wenn eine Gesellschaft zukunftsfähig sein will. Netter Versuch von ihm, aber er hat leider übersehen, welche Konsequenzen das nach sich zieht: Ist die Gesellschaft herrschaftsfrei, dann ist sie bald auch wirtschaftsfrei. Weil ja Wirtschaft nur mit Herrschaft funktioniert, d.h. da geht der Dialog senkrecht von oben nach unten und nicht seitlich auf gleicher Augenhöhe. Habermas wird's nicht mehr erleben, was uns hier noch alles blüht ...
+++ Bundeskanzler Merz erklärt heute: Nach dem Sieg des Iran gegen die USA ist heute Frank-Walter Steinmeier zum Großajatollah Deutschlands ernannt worden. Seinen Anweisungen ist unverzüglich Folge zu leisten. Alle Männer müssen fortan Vollbart tragen. Alle Frauen müssen beschnitten werden, dabei ist auf angemessene Hygiene Rücksicht zu nehmen (keine Pizzamesser, keine Gartenhandschuhe tragen, nicht anschließend mit entzündetem Schwarzpulver die Wunde desinfizieren usw.). Homosexuelle werden deutschlandweit einmal pro Woche mittels der lokalen Baukräne aufgehangen. Alle Polizeiwachen müssen (falls nicht schon vorhanden) ihre Keller schallisolieren, damit niemand das Gebrüll hört. Grüne und linke Politikerinnen werden ihrer von Allah bestimmten Verwendung zugeführt. Allahu Akbar! +++
gibt es nur noch auf dem Oktoberfest in der dritten Person, maskulin,Vokativ!
Hmm, wenn man keine Immobilien 10.04.26
Seite 1850
mehr kaufen darf, hört das dann mit der Korruption in Berlin auf? Vollpfosten sind, zumindest in bezug auf den Intellekt betrachtet, der Unbeweglichkeit zuzurechnen.
Besonders repräsentative Umfrage
Die Deutschen sind stolz auf ihre Politiker
Wenn es um Persönlichkeiten in Geschichte und Gegenwart geht, sind die Deutschen besonders stolz auf ihre Politiker – wobei Kanzlerin Merkel an der Spitze liegt. Das ergibt eine repräsentative Umfrage von ZZ AM SONNTAG.
Für keine Persönlichkeit der deutschen Geschichte und Gegenwart empfinden die Deutschen mehr Stolz als für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infratest dimap im Auftrag von ZZ AM SONNTAG.
Bei der Ende Juli 2018 durchgeführten Befragung mit 1047 Teilnehmern sollten die Befragten ohne Vorgabe irgendwelcher Namen in freier Entscheidung unter Nennung von maximal drei Personen angeben, bei welchen «Deutschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur» es sich um Persönlichkeiten handele, «auf die man wegen ihrer Bedeutung in Vergangenheit und Gegenwart besonders stolz sein» könne. Hierbei erzielte Angela Merkel den höchsten Wert: Auf die CDU-Vorsitzende entfielen 16 Prozent aller Einzelnennungen.
Steinmeier zeigt sich fast hüllenlos auf Instagram
So ohne hat er sich seinen Fans noch nie gezeigt, der Top-Bundespräsident. Entsprechend umstritten sind auch die Reaktionen, manche sind total begeistert, andere finden etwa: «Muss das wirklich sein? Nicht alle wollen so was wirklich sehen, aber man kann auch nicht weggucken!» Die Präsentation als auch nur Mensch zum Anfassen ist jedenfalls gelungen. Vielleicht wird eine Challenge draus, das entscheidet Andrea Nahles je nachdem, ob sie hinterher findet, das wäre ein Fehler gewesen, den sie respektabel korrigiert.
Bundeswehr richtet schnelle Spezialeinheit ein, die noch zeitnaher die Feuerwehr ruft
Ein Moorbrand wie 2018 darf sich nicht wiederholen, da ist sich Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen einig. «Die Ausbildung zum Feuerwehrrufer wird umgehend verbessert, eine schnelle Eingreiftruppe wird immer vor Ort sein, um den Notruf abzusetzen, obwohl andererseits auch manchmal so ein Feuer strategisch eingesetzt werden könnte, wenn es darum geht, einem eventuellen Eroberer verbrannte Erde zu hinterlassen», sagte sie dem ZZ-Redaktionsnetzwerk.
SPD-Chefin Nahles freut sich schon darauf, nach der revidierten Maaßen-Entscheidung strahlend und stolz vor Partei und Bevölkerung treten zu können
«Wir haben einen Fehler gemacht und die Wirkung auf die Bevölkerung unterschätzt, aber jetzt wissen wir es ja», frohlockt Andrea Nahles im Gespräch mit ZZ-Woman. «Diesmal kann sich die Bevölkerung einbezogen fühlen und kriegt nicht das Gefühl, da wird einer noch belohnt dafür, dass er der Kanzlerin widersprochen hat.»